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Wirtschaftsförderungsgesellschaft Sankt Augustin

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Newsletter Dezember 2010

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns, Sie auch in diesem Monat wieder durch unseren Newsletter über aktuelle Neuigkeiten aus der Wirtschaft und über Sankt Augustin informieren zu können. Wir wünschen Ihnen schon einmal vorab ein schönes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch ins neue Jahr und natürlich viel Spaß beim Lesen der aktuellen Ausgabe Dezember 2010!


Inhalt:
1.    Strukturdaten Sankt Augustin Ausgabe 2010 / 2011
2.    Baubeginn bei der Gewerbegebietszufahrt in Buisdorf
3.    Nahversorgung im Sankt Augustiner Stadtteil Birlinghoven
4.    Arbeitslosenzahlen in Sankt Augustin und der Region
5.    Studie zu Unternehmensübertragungen in Deutschland
6.    Elektronische Bilanz um ein Jahr verschoben
7.    Rundfunkgebührenpflicht für internetfähige Computer
8.    Benchmark Award.Med NRW
9.    Wettbewerb Automotive+Produktion.NRW
10.  Veranstaltungen / Termine


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1. Strukturdaten Sankt Augustin Ausgabe 2010 / 2011

Die Strukturdaten Sankt Augustin, eine Veröffentlichung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Sankt Augustin mbH (Wfg) mit Informationen zur Struktur und Entwicklung der Stadt Sankt Augustin, wurden aktualisiert. Die Strukturdaten erscheinen jährlich und beinhalten die wichtigsten Zahlen, Daten und Fakten zu den Themen Verkehrsinfrastruktur, Flächennutzung, Bevölkerung, Arbeitsmarkt, Wirtschaftsstruktur, Immobilien, Versorgungspreise, kommunale Finanzen und Personal, Verwaltung und Rat und geben darüber hinaus hilfreiche Informationen zu bedeutenden Einrichtungen in Sankt Augustin.

Die Ausgabe 2010 / 2011 können Sie auf der Homepage der Wfg unter http://wfg-sankt-augustin.de herunterladen.

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2. Baubeginn bei der Gewerbegebietszufahrt in Buisdorf

Nachdem die Verhandlungen der Stadt Sankt Augustin in Kooperation mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Sankt Augustin mbH über den Erwerb der letzten benötigten Grundstücksteilfläche Anfang des Jahres erfolgreich abgeschlossen werden konnten, erfolgte nun am 22. November der 1. Spatenstich zum Baubeginn der Gewerbegebietszufahrt in Buisdorf.
Durch die an der A3 entlangführende Gewerbegebietszufahrt und die unmittelbare Anbindung an die Straße „Zum Siegblick“ sollen der alte Buisdorfer Ortskern sowie die betroffenen Anwohner vom Schwerlastverkehr entlastet werden.
An den Kosten für den Grunderwerb und die Herstellung der Zufahrt beteiligt sich das Land Nordrhein-Westfalen mit etwa 900.000 Euro Fördergeld. Auch das Unternehmen Kraemer & Martin, welches der hauptsächliche Verursacher des Schwerlastverkehrs ist, leistet neben der Bereitstellung von Grundstücksflächen einen einmaligen finanziellen Beitrag.

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3. Nahversorgung im Sankt Augustiner Stadtteil Birlinghoven

Bereits seit vielen Jahren besteht in Birlinghoven keine funktionierende Nahversorgung mehr. Aus diesem Grund sehen die Stadt Sankt Augustin sowie die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Sankt Augustin mbH dringenden Handlungsbedarf. Ein Bebauungsplan, der einen Nahversorger im Bereich der Straßen „Pleistalstraße“ (L 143) und „An der Kleinbahn“ zulässt, ist bereits seit längerer Zeit rechtskräftig.
Ein Investor ist inzwischen gefunden worden, ebenso wie ein Discounter, der den Markt betreiben möchte. Allerdings geschieht dies nur unter der Voraussetzung, dass eine unmittelbare verkehrliche Anbindung an die L 143 besteht. Nach dem Bebauungsplan ist eine verkehrliche Erschließung über die Gewerbegebietszufahrt „An der Kleinbahn“ vorgesehen.
Da jedoch der Straßenabschnitt der Pleistalstraße, der für die Anbindung in Frage kommt, außerhalb der Ortsdurchfahrt Birlinghoven und somit auf freier Strecke liegt, ist die Zuständigkeit des Landesbetriebs Straßen NRW gegeben.
Vor diesem Hintergrund steht die Stadt Sankt Augustin mit dem Landesbetrieb Straßen NRW als Straßenbaulastträger in Kontakt, um die Realisierung der dringend benötigten Nahversorgung zu ermöglichen. Die Gespräche mit dem Landesbetrieb Straßen NRW dauern derzeit noch an.

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4. Arbeitslosenzahlen in Sankt Augustin und der Region

Nach der Herbstbelebung des Arbeitsmarktes im September und Oktober verharrten die Arbeitslosenzahlen in Sankt Augustin und im Rhein-Sieg-Kreis im November in etwa auf dem gleichen niedrigen Niveau.

Im Rhein-Sieg-Kreis sank die Zahl der Arbeitslosen leicht von 16.341 im Oktober auf 16.328 im November.
Auch in Sankt Augustin sank die Arbeitslosenzahl von 1.483 im Vormonat auf 1.466 im November 2010. Damit sind die Arbeitslosenzahlen erneut auf einem niedrigeren Niveau als noch vor Beginn der Wirtschaftskrise.

Weitere Informationen zu den Arbeitslosenzahlen finden Sie auf den Seiten der Arbeitsagentur unter www.pub.arbeitsagentur.de.

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5. Studie zu Unternehmensübertragungen in Deutschland

Das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn schätzt seit Beginn der 1990er Jahre die Anzahl der anstehenden Unternehmensübertragungen in Deutschland. Aufgrund neuer Datenquellen konnte nun die Methodik weiterentwickelt werden. Auf Grundlage der neuen Berechnungen geht das IfM Bonn davon aus, dass die Nachfolge im Zeitraum von 2010 bis 2014 für etwa 110.000 Familienunternehmen relevant sein wird. Von den Übergaben werden im Fünf-Jahres-Zeitraum etwa 1,4 Millionen Beschäftigte oder 287.000 Beschäftigte pro Jahr betroffen sein.

Weitere Informationen zu der Studie erhalten Sie unter www.ifm-bonn.org.

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6. Elektronische Bilanz um ein Jahr verschoben

Eigentlich sollte ab 2011 für Unternehmen die Pflicht bestehen, für die nach dem 31. Dezember beginnenden Wirtschaftsjahre die elektronische Bilanz sowie die elektronische Gewinn- und Verlustrechnung an die Finanzämter zu übermitteln. Da jedoch die technischen und organisatorischen Voraussetzungen in den Unternehmen noch nicht vollständig vorhanden sind, wird die Pflicht zur Abgabe der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung in elektronischer Form um ein Jahr verschoben. Eine entsprechende Verordnung des Bundesministeriums der Finanzen liegt bereits in der Entwurfsform vor und soll bis zum Jahresende beschlossen werden.

Nähere Angaben hierzu erhalten Sie unter www.bundesfinanzministerium.de.

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7. Rundfunkgebührenpflicht für internetfähige Computer

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat kürzlich in drei Fällen entschieden, dass für internetfähige Computer Rundfunkgebühren zu zahlen sind. Das bedeutet, dass auch für den Computer im Büro GEZ-Beiträge anfallen, außer der Besitzer hat im Büro bzw. in der Wohnung bereits andere Empfangsgeräte angemeldet. Auch kommt es für die Gebührenpflicht nicht darauf an, ob der Inhaber tatsächlich Radio- bzw. Fernsehsendungen mit dem Rechner empfängt oder der PC überhaupt mit dem Internet verbunden ist, solange das Gerät technisch dazu in der Lage ist.

Weitere Informationen zu dem Urteil finden Sie unter www.bverwg.de.

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8. Benchmark Award.Med NRW

Der Benchmark Award.Med NRW bietet speziell für junge Unternehmen aus der Medizin- und Gesundheitswirtschaft umfangreiche Unterstützung in der schwierigen Phase des Unternehmensaufbaus. Der viermonatige Award führt dabei die Unternehmen in das Steuerungsinstrument des Benchmarking ein.
Teilnahmeberechtigt sind medizin- und gesundheitswirtschaftliche Unternehmen, die nicht älter als 5 Jahre sind und ihren Hauptsitz in Nordrhein-Westfalen haben. Die Teilnahme ist kostenlos, die Bewerbungsfrist endet am 31. Dezember 2010.

Nähere Informationen hierzu finden Sie unter http://p110813.typo3server.info.

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9. Wettbewerb Automotive+Produktion.NRW

Am 01. Dezember startete die dritte Runde des Wettbewerbs Automotive+Produktion.NRW, ein Förderwettbewerb des Landes Nordrhein-Westfalen. Mit dem Wettbewerb möchte die Landesregierung die Cluster Automotive und Produktionstechnik stärken und für den internationalen Wettbewerb fit machen. Gefördert werden vorrangig innovative Kooperationsvorhaben, die der Automobilindustrie und dem Maschinen- und Anlagenbau sowie deren Anwendern und Zulieferern neue Impulse geben.

Weitere Informationen zum Wettbewerb erhalten Sie unter www.ziel2.nrw.de.

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10. Veranstaltungen / Termine

Termine der Gründungsakademie Rhein-Sieg:

-    14.12.2010: „Elevator-Pitch: Die minutenschnelle Selbstpräsentation“
-    15.12.2010: „Xing, Facebook und Co. – Social-Networks, Chancen und Risiken bei beruflicher Nutzung“

Das Angebot an Seminaren und Workshops der Gründungsakademie richtet sich an Gründungsinteressierte, junge Unternehmen und langjährig Selbstständige. Eine Übersicht der noch verbleibenden Termine für das 2. Halbjahr 2010 mit einer kurzen Inhaltsbeschreibung finden Sie unter www.gruendungsakademie-rhein-sieg.de. Anfang nächsten Jahres finden Sie hier auch eine Übersicht der Termine für das 1. Halbjahr 2011.


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Newsletter November 2010


Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns, Sie auch in diesem Monat wieder durch unseren Newsletter über aktuelle Neuigkeiten aus der Wirtschaft und über Sankt Augustin informieren zu können. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen der aktuellen Ausgabe November 2010!


Inhalt:
1.    Betriebsbesuch des Sankt Augustiner Bürgermeisters bei der Schreinerei Steinhauer GmbH
2.    Arbeitslosenzahlen in Sankt Augustin und der Region
3.    Studie zum Wohnungsmarkt in NRW und der Region
4.    Neuer Umsatzsteuer-Anwendungserlass
5.    Internetportal des Tourismus NRW e.V.
6.    Studie „Maschinenbaukompetenz in NRW – Spitze in 2020“
7.    Zertifikat „Unternehmerinnenbrief“
8.    Veranstaltungen / Termine


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1. Betriebsbesuch des Sankt Augustiner Bürgermeisters bei der Schreinerei Steinhauer GmbH

Im Rahmen der regelmäßigen Bestandspflege ortsansässiger Unternehmen besuchte der Bürgermeister von Sankt Augustin, Klaus Schumacher, am 20. Oktober in Begleitung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Sankt Augustin mbH die Schreinerei Steinhauer GmbH.

Dort erhielten die Besucher durch die beiden Inhaber der Schreinerei, Paul und Karl Steinhauer, einen umfassenden Einblick in die abwechslungsreiche Arbeit der Schreinerei. Vor allem die Führung durch die mit modernen Maschinen ausgestattete Werkstatt hinterließ bei allen einen bleibenden Eindruck. Zudem ermöglichte die Besichtigung des Privatmuseums „Holzwurmstübchen“ der Schreinerei Steinhauer mit fast 600 verschiedenen Werkzeugen eine Einsicht in die Arbeitsweise der vergangenen Generationen.

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V.l.n.r.: Wilhelm Roth (Wirtschaftsförderungsgesellschaft Sankt Augustin mbH), Karl Steinhauer (Schreinerei Steinhauer GmbH), Klaus Schumacher (Bürgermeister Sankt Augustin), Paul Steinhauer (Schreinerei Steinhauer GmbH)

Die Schreinerei Steinhauer wurde am 16. April 1799 von Johann Steinhauer in Sankt Augustin Birlinghoven gegründet. Somit ist die Schreinerei die älteste in Sankt Augustin und auch eine der ältesten in ganz Deutschland. Seit dem Jahr 2000 führen nun Paul und Karl Steinhauer in sechster Generation, mit drei Meistern einem Gesellen und zwei Auszubildenden das Unternehmen, welches seinen Sitz noch immer in Birlinghoven hat.
Die Leistungen der Schreinerei erstrecken sich über die gesamte Palette des holzbearbeitenden Handwerks, sei es nun der Innenausbau, die Küchenproduktion, die Möbelfertigung, die Geschäftseinrichtung, der Einbau von Fenster und Türen, der Einbau von Sicherheitstechnik oder der Reparaturservice. Dem Kunden werden Beratung, Planung, Gestaltung und Ausführung aus einer Hand geboten.
Weitere Informationen zur Schreinerei Steinhauer GmbH erhalten Sie unter www.schreinerei-steinhauer.de.

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2. Arbeitslosenzahlen in Sankt Augustin und der Region

Die Arbeitslosenzahlen in Sankt Augustin und der Region sind weiter rückläufig.
Nachdem im Rhein-Sieg-Kreis im September 2010 die Arbeitslosenquote bei 5,7 Prozent lag mit 16.748 Arbeitslosen, sank die Quote im Oktober 2010 auf 5,5 Prozent mit 16.341 Arbeitslosen.

In Sankt Augustin sank die Zahl der Arbeitslosen von 1.562 Personen im September 2010 auf 1.483 Arbeitslose im Oktober 2010.

Weitere Informationen zu den Arbeitslosenzahlen finden Sie auf den Seiten der Arbeitsagentur unter www.pub.arbeitsagentur.de.

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3. Studie zum Wohnungsmarkt in NRW und der Region

Die Landesentwicklungsgesellschaft Nordrhein-Westfalen GmbH (LEG NRW) hat erstmals einen Wohnungsmarktreport herausgegeben, für den die LEG NRW zusammen mit einem Immobiliendienstleister Mieten, Kaufpreise, Leerstände und Kaufkraftdaten zwischen April 2009 und April 2010 für ganz NRW analysiert hat. Das Ergebnis ist, dass die Mieten und Kaufpreise in den großen Ballungsräumen stabil sind, während es in zahlreichen kleineren Städten und Landkreisen durch die sinkende Einwohnerzahl zu einer Stagnation oder zum Rückgang der Preise kommen wird.

Im Rhein-Sieg-Kreis ist die Nachfrage nach Wohnraum hoch, während sich die Wohnungsgenehmigungs- und Fertigstellungszahlen rückläufig entwickeln. Während sich die Mieten für exklusive Wohnungen im Kreis im Jahr 2009 um rund 9,2 Prozent auf 9,03 Euro pro Quadratmeter und Monat erhöht haben, sanken gleichzeitig die Mieten für einfache Wohnungen um etwa 4,8 Prozent auf 4,50 Euro pro Quadratmeter und Monat. Im Schnitt kostet ein Quadratmeter Wohnraum im Kreisgebiet über alle Lagen und Qualitätsstufen hinweg 6,27 Euro im Monat.
In Sankt Augustin liegen die Einstiegsmieten bei 4,93 Euro, die Kaltmieten im oberen Marktsegment liegen bei 7,82 Euro pro Quadratmeter und Monat.

Die komplette Studie zum Wohnungsmarkt können Sie einsehen unter www.leg-nrw.de.

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4. Neuer Umsatzsteuer-Anwendungserlass

Das Bundesministerium der Finanzen hat einen Umsatzsteuer-Anwendungserlass (UStAE) bekannt gegeben, welcher am 01. November 2010 in Kraft getreten ist, und die Umsatzsteuer-Richtlinien 2008 ablöst. Im Anwendungserlass werden die komplexen Regelungen des Umsatzsteuer-Gesetzes verständlich erläutert. Mit dem Erlass soll zudem sichergestellt werden, dass von den Finanzämtern bei gleichen Fakten auch gleiche Rechtsansichten vertreten werden.

Den Umsatzsteuer-Anwendungserlass finden Sie unter www.bundesfinanzministerium.de.

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5. Internetportal des Tourismus NRW e.V.

Mit seinem B2B-Internetportal bietet der Tourismus NRW e.V. allen Mitgliedern, Partnern, touristischen Akteuren und Unternehmen eine Plattform, um sich untereinander auszutauschen. Zusätzlich kann man alle wichtigen Informationen, Marktforschungsergebnisse und die Zahlen und Fakten der Branche einsehen und sich über aktuelle Veranstaltungen und Termine informieren.

Das Internetportal finden Sie unter www.touristiker-nrw.de.

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6. Studie „Maschinenbaukompetenz in NRW – Spitze in 2020“

Das Landescluster ProduktionNRW hat die Studie „Maschinenbaukompetenz in NRW – Spitze in 2020“ herausgegeben. Im Rahmen der Studie wurden Unternehmen interviewt sowie statistische Daten ausgewertet, um die Trends und Erfolgsfaktoren zu identifizieren sowie Handlungsempfehlungen zu geben. Zudem werden in der Studie Kriterien abgeleitet, anhand derer Unternehmen die Möglichkeit haben, sich selbst einzuordnen und ggf. Ausmaß und Richtung einer strategischen Neuausrichtung zu bestimmen.

Weitere Angaben zu der Studie erhalten Sie unter www.produktion.nrw.de.

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7. Zertifikat „Unternehmerinnenbrief“

Mit dem Zertifikat „Unternehmerinnenbrief“ fördert das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen Gründerinnen und Unternehmerinnen. Bewerben kann sich jede Gründerin, deren Beratungs- und Planungsphase bereits abgeschlossen ist, sowie Unternehmerinnen, die ihr Wachstumsvorhaben präsentieren wollen. Um das Zertifikat zu erhalten müssen die Bewerberinnen ihr Gründungs- oder Expansionskonzept einem Team von Expertinnen und Experten von Banken, Kammern, Unternehmen und Beratungsinstitutionen präsentieren. Zusätzlich steht das Expertenteam den Bewerberinnen auch beratend zur Seite und vermittelt Kontakte.

Weitere Informationen zum „Unternehmerinnenbrief“ erhalten Sie unter www.unternehmerinnenbrief.de.

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8. Veranstaltungen / Termine

Termine der Gründungsakademie Rhein-Sieg:

Das Angebot an Seminaren und Workshops der Gründungsakademie richtet sich an Gründungsinteressierte, junge Unternehmen und langjährig Selbstständige. Eine Übersicht der Termine für das 2. Halbjahr 2010 mit einer kurzen Inhaltsbeschreibung finden Sie unter www.gruendungsakademie-rhein-sieg.de.

Termine in Sankt Augustin:

Am 10. November richtet die Hochschule Bonn/Rhein-Sieg den diesjährigen Unternehmenstag aus. Die Messe ermöglicht es Studierenden, Absolventen und Jobsuchenden mit Unternehmen in Kontakt zu kommen. Auch für die Suche nach einer Praktikumsstelle eignet sich die Messe. Zusätzlich wird den Besuchern ein begleitendes Rahmenprogramm geboten, wo es z.B. um die korrekte Bewerbung geht. Dieses Jahr sind rund 100 Unternehmen aus der Region und ganz Deutschland mit dabei. Die Messe findet auf dem Campus der Hochschule Bonn/Rhein-Sieg in Sankt Augustin statt.
Weitere Informationen finden Sie unter www.hochschule-bonn-rhein-sieg.de.

Termine andernorts:

Der Messe-Kongress women&work findet am 14. Mai 2011 von 12 – 18 Uhr im Plenargebäude des Bundeshauses in Bonn (Platz der Vereinten Nationen) statt. Auf der Messe stellen sich Unternehmen vor, die erfolgreich Karriereprogramme für Frauen realisieren. Der Kongress stellt Best-Practice Beispiele von erfolgreichen Frauen vor und bietet Beratungsleistungen an.
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter www.career-journal.com.


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Newsletter Oktober 2010


Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns, Sie auch in diesem Monat wieder durch unseren Newsletter über aktuelle Neuigkeiten aus der Wirtschaft und über Sankt Augustin informieren zu können. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen der aktuellen Ausgabe Oktober 2010!


Inhalt:
1.    Unternehmenstag der Hochschule Bonn/Rhein-Sieg
2.    Arbeitslosenzahlen in Sankt Augustin und der Region
3.    Neuauflage der Statistikbroschüre „Zahlen und Fakten 2010/2011“
4.    Neue EU-Richtlinie zum europäischen Zahlungsverkehr
5.    EU-Konzept für ultraschnelle Breitbandnetze
6.    „Förderkompass.Medien.NRW“ gestartet
7.    Deutscher Materialeffizienz-Preis 2010
8.    NUK Businessplan-Wettbewerb 2010
9.    Gründerwettbewerb „IKT Innovativ“ gestartet
10.    Wettbewerb ChecK.NRW
11.    Veranstaltungen / Termine


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1. Unternehmenstag der Hochschule Bonn/Rhein-Sieg

Am 10. November richtet die Hochschule Bonn/Rhein-Sieg den diesjährigen Unternehmenstag aus. Die Messe ermöglicht es Studierenden, Absolventen und Jobsuchenden mit Unternehmen in Kontakt zu kommen. Auch für die Suche nach einer Praktikumsstelle eignet sich die Messe. Zusätzlich wird den Besuchern ein begleitendes Rahmenprogramm geboten, wo es z.B. um die korrekte Bewerbung geht. Dieses Jahr sind rund 100 Unternehmen aus der Region und ganz Deutschland mit dabei. Die Messe findet auf dem Campus der Hochschule Bonn/Rhein-Sieg in Sankt Augustin statt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.hochschule-bonn-rhein-sieg.de.

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2. Arbeitslosenzahlen in Sankt Augustin und der Region

Nach der saisonbedingten Zunahme der Arbeitslosigkeit im Sommer erholt sich der Arbeitsmarkt dank der Herbstbelebung wieder. Im Rhein-Sieg-Kreis sank die Arbeitslosenzahl im September deutlich auf 16.748 Personen im Vergleich zum Vormonat mit 17.912 Arbeitslosen. Das bedeutet eine Verringerung der Arbeitslosenquote von 6,1 auf 5,7 Prozent.

Auch in Sankt Augustin macht sich die Herbstbelebung bemerkbar. Im August lag die Arbeitslosenzahl noch bei 1.760 Personen, im September nun nur noch bei 1.562 Arbeitslosen.

Weitere Informationen zu den Arbeitslosenzahlen finden Sie auf den Seiten der Arbeitsagentur unter www.pub.arbeitsagentur.de.

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3. Neuauflage der Statistikbroschüre „Zahlen und Fakten 2010/2011“

Die Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg hat die Statistikbroschüre „Zahlen und Fakten“ aktualisiert. Die aktuelle Ausgabe 2010/2011 ist unter www.ihk-bonn.de einsehbar. Die Broschüre gibt einen Überblick über die wichtigsten statistischen Daten zu Fläche und Bevölkerung, Volkswirtschaft, Kaufkraft und Preise, Arbeitsmarkt, Immobilien, Tourismus und Verkehr, Industrie, Recht und Steuern sowie Aus- und Weiterbildung in der Region Bonn/Rhein-Sieg.

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4. Neue EU-Richtlinie zum europäischen Zahlungsverkehr

Da die Zahlungsmoral in manchen europäischen Mitgliedsstaaten zu wünschen übrig lässt, haben sich das Europäische Parlament und die EU-Regierungen auf eine neue Richtlinie zum europäischen Zahlungsverkehr geeinigt. Danach soll innerhalb der EU eine grundsätzliche Zahlungsfrist von 30 Tagen gelten. Diese Richtlinie soll vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen zu Gute kommen, die aufgrund säumiger Kunden schnell in finanzielle Schwierigkeiten kommen können.
Zunächst muss die Richtlinie nun im EU-Parlament angenommen werden, bevor sie nach der Billigung durch den EU-Rat in Kraft treten kann.

Weitere Angaben zu den Inhalten der neuen Richtlinie finden Sie unter www.europarl.europa.eu.

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5. EU-Konzept für ultraschnelle Breitbandnetze

Um den Breitband-Ausbau schneller voranzubringen hat die Europäische Kommission nun eine Empfehlung mit Hinweisen für die nationalen Telekom-Regulierungsbehörden verabschiedet. So müssen große Konzerne kleineren Anbietern Zugang zu den neuen schnellen Glasfasernetzen gewähren. Die Maßnahmen der Kommission sollen öffentliche und private Investitionen in schnelle und ultraschnelle Breitbandnetze mobilisieren. Ziel ist es, bis 2013 allen EU-Bürgern einen Zugang zum Breitband-Internet zu ermöglichen. Bis 2020 soll dann die Hälfte der Europäer bereits das Highspeed-Internet nutzen können.

Weitere Informationen finden Sie unter http://europa.eu.

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6. „Förderkompass.Medien.NRW“ gestartet

Das Mediencluster NRW bietet mit dem neuen „Förderkompass.Medien.NRW“ Unternehmen aus dem Medienbereich eine Hilfestellung, sich einen Überblick zu verschaffen über die verschiedenen Kredite, Eigenkapitalfinanzierungen und Zuschüsse von Land, Bund und EU. Zusätzlich nennt der Förderkompass die wichtigsten Gesprächspartner für jedes individuelle Anliegen und informiert über die Wettbewerbe für innovative Geschäftsideen in der Medienbranche.

Weitere Informationen zum Förderkompass erhalten Sie unter http://medien.nrw.de.

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7. Deutscher Materialeffizienz-Preis 2010

Auch dieses Jahr vergibt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) wieder den Deutschen Materialeffizienz-Preis. Hiermit werden innovative Beispiele für materialeffiziente Produkte, Prozesse oder Dienstleistungen und neue anwendungsorientierte Forschungsergebnisse ausgezeichnet. Teilnehmen können mittelständische Unternehmen mit bis zu 1.000 Mitarbeitern mit Sitz in Deutschland sowie Forschungseinrichtungen. Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 14. Oktober 2010.

Weitere Angaben zum Wettbewerb finden Sie unter www.exzellenz.nrw.de.

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8. NUK Businessplan-Wettbewerb 2010

Im November startet der Neues Unternehmertum Rheinland e.V. (NUK) den 14. NUK Bussinessplan-Wettbewerb. Während des Wettbewerbs, der von November 2010 bis Juni 2011 geht, organisiert NUK für die teilnehmenden Existenzgründer aus allen Branchen ein kostenloses Coaching- und Weiterbildungsprogramm in Form von individuellen Beratungen, Vorträgen und Workshops, die auf die Bedürfnisse der Gründer in den jeweiligen Wettbewerbsphasen zugeschnitten sind. Die Auftaktveranstaltung findet am 09. November in Köln statt.

Nähere Informationen finden Sie unter http://neuesunternehmertum.de/.

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9. Gründerwettbewerb „IKT Innovativ“ gestartet

Der Gründerwettbewerb „IKT Innovativ“ ist eine Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und findet jährlich in zwei Wettbewerbsrunden statt. Er richtet sich an Gründer aus dem Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie, insbesondere an stark mittelständisch geprägte Branchen wie z.B. Anlagen- und Maschinenbau, Logistik und Gesundheitswirtschaft. Jeder Teilnehmer am Wettbewerb erhält ein schriftliches, fundiertes Feedback zu den Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken seines Gründungskonzeptes. Bewerbungen für die erste Runde des Wettbewerbs können bis zum 30. November 2010 eingereicht werden.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.gruenderwettbewerb.de/.

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10. Wettbewerb ChecK.NRW

Am 27. Oktober wird bereits der dritte Wettbewerb ChecK.NRW, ein Förderwettbewerb im Rahmen des Ziel2-Programms für die Chemie- und Kunststoffindustrie, vom NRW-Wirtschaftsministerium ausgerufen. Ziel des Wettbewerbs ist es, die nordrhein-westfälischen Unternehmen, Hochschulen und sonstigen Einrichtungen zu stärken und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen.

Potentielle Teilnehmer können sich auf drei regionalen Informationsveranstaltungen ausführlich über die Hintergründe sowie die Modalitäten der Beteiligung informieren:
Weitere Informationen erhalten Sie zudem unter www.ziel2.nrw.de.

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11. Veranstaltungen / Termine

Termine der Gründungsakademie Rhein-Sieg:

Das Angebot an Seminaren und Workshops der Gründungsakademie richtet sich an Gründungsinteressierte, junge Unternehmen und langjährig Selbstständige. Eine Übersicht der Termine für das 2. Halbjahr 2010 mit einer kurzen Inhaltsbeschreibung finden Sie unter www.gruendungsakademie-rhein-sieg.de.

Termine in Sankt Augustin:

Das 2. Stadtforum ‚Masterplan Urbane Mitte‘ findet an zwei verschiedenen Terminen statt. Im ersten Teil am Donnerstag, dem 28. Oktober 2010, wird in drei Beiträgen über den aktuellen Sachstand der einzelnen Planungen und Untersuchungen für das Stadtzentrum unterrichtet. Anschließend besteht die Möglichkeit, in zwei offenen Diskussionsforen gemeinsam mit den Fachplanern und Mitarbeitern der Stadtverwaltung die vorgestellten Konzepte zu diskutieren. Das Diskussionsforum I behandelt die Themen „Bildung, Kultur und Freizeit im Zentrum“ das Diskussionsforum II die Themen „Versorgung, Einkaufen, Wohnen und Arbeiten im Zentrum“. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr im großen Ratssaal des Rathauses der Stadt Sankt Augustin. Wie bereits beim ersten Stadtforum sind alle Interessierten herzlich eingeladen teilzunehmen und ihre Wünsche, Anregungen und Bedenken einzubringen.

Im zweiten Teil des Stadtforums am Mittwoch, dem 03. November 2010, geht es in dem Diskussionsforum III um die Themen „Erreichbarkeit, Aufenthalt und Wege im Zentrum“. An diesem Termin werden die Verkehrsgutachter von GEVAS ausführlich die Verkehrsbelastung im Zentrum und die daraus abzuleitenden Planungserfordernisse darstellen. Das Forum beginnt um 18 Uhr im großen Ratssaal des Rathauses der Stadt Sankt Augustin. Wie bereits beim ersten Stadtforum sind alle Interessierten herzlich eingeladen teilzunehmen und ihre Wünsche, Anregungen und Bedenken einzubringen.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht dieses Mal ein Vortrag von Herrn Stefan Pangritz (www.pangritz.com) zum Thema „Internetmarketing“.
Weitere Informationen erhalten Sie auch unter
http://wfg-sankt-augustin.de/Veranstaltungskalender-fuer-die-Region.20.5.html.


Termine andernorts:

Vom 29. bis 30. Oktober 2010 finden in Berlin die 26. Deutschen Gründer- und Unternehmenstage (deGUT) statt. Die deGUT ist aufgrund der zahlreichen Aussteller und des umfangreichen Seminarprogramms eine der wichtigsten Messen zum Thema Existenzgründung und Unternehmertum. Fachleute wie Berater, Banken und Wirtschaftsverbände informieren über alles, was man bei der Existenzgründung und der Selbstständigkeit wissen muss. Auch für Unternehmer, die sich bereits am Markt etabliert haben, bietet die Messe viel Wissenswertes.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.degut.de.

Der EnergieKongress Ruhr mit dem Schwerpunktthema „Energie intelligent nutzen“ informiert vom 02. bis 03. November 2010 Unternehmen, Institutionen und öffentliche Verwaltungen über die verschiedenen Möglichkeiten zur intelligenten Nutzung von Energie. Die Veranstaltung umfasst dabei ein breites Spektrum von best-practice-Beispielen zur Energieeffizienz.
Nähere Angaben finden Sie unter www.energiekongress-ruhr.de.

Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen erörtert am 08. November 2010 zusammen mit der NRW.BANK und renommierten Experten die notwendigen Schritte und Erfolgsfaktoren für eine gelungene Umsetzung einer Unternehmensnachfolge. Die Anmeldefrist endet am 15. Oktober 2010.
Näheres hierzu finden Sie unter www.nrwbank.de.



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Newsletter September 2010


Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns, Sie auch in diesem Monat wieder durch unseren Newsletter über aktuelle Neuigkeiten aus der Wirtschaft und über Sankt Augustin informieren zu können. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen der aktuellen Ausgabe September 2010!


Inhalt:
1.    Zweites Bürgerforum zur Neugestaltung des Sankt Augustiner Zentrums
2.    Hangelarer Spektakel
3.    Arbeitslosenzahlen in Sankt Augustin und der Region
4.    Kreditmediaton bei abgelehnten Finanzierungsersuchen
5.    Gemeinschaftsstand für junge Unternehmen auf der Techtextil 2011
6.    Gründerwoche Deutschland
7.    Ausschreibung im Projekt EMA „Economy meets Art“
8.    Veranstaltungen / Termine


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1. Zweites Bürgerforum zur Neugestaltung des Sankt Augustiner Zentrums

Nachdem die Grundstücksverhandlungen der Stadt Sankt Augustin und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Sankt Augustin mbH mit der Hurler-Gruppe zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht werden konnten, steht nun das zweite Bürgerforum an.

Bereits am 25. März 2010 wurden der Öffentlichkeit in einem ersten Forum die Planungen zur Gestaltung des neuen Zentrums vorgestellt. Das zweite Bürgerforum findet nun an zwei verschiedenen Terminen statt. Am Donnerstag, dem 28. Oktober 2010, geht es um die Themen Freizeit, Bildung, Einkaufen und Wohnen. Am Mittwoch, dem 03. November 2010, wird dann ausschließlich das Thema Verkehr im Stadtzentrum besprochen. Die Bürgerforen beginnen jeweils um 18 Uhr im Rathaus der Stadt Sankt Augustin. Wie bereits beim ersten Forum sind alle Interessierten herzlich eingeladen, an den Bürgerforen teilzunehmen und ihre Wünsche, Anregungen und Bedenken einzubringen.

Der Entwurf eines Masterplans, der aus den Ergebnisse des Forums erarbeitet wird, wird in einem dritten Forum voraussichtlich Anfang des nächsten Jahres allen Interessierten vorgestellt und weiter diskutiert werden.

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2. Hangelarer Spektakel

Auch in diesem Jahr veranstaltet der Werbekreis Hangelar e.V. wieder das Hangelarer Spektakel. Die 19. Auflage des traditionellen Straßenfestes findet, wie in den Jahren zuvor, am ersten Septemberwochenende statt, vom 04. bis 05. September 2010. Mit zahlreichen Ständen, unter Mitwirkung zahlreicher Vereine aus Sankt Augustin und der Region, einer großen musikalischen Vielfalt sowie dem verkaufsoffenem Sonntag lockt das Spektakel jedes Jahr viele Besucher nach Hangelar und ist damit das größte jährlich stattfindende Fest seiner Art in Sankt Augustin.

Nähere Informationen zum Werbekreis Hangelar und zum Hangelarer Spektakel erhalten Sie unter www.hangelaraktuell.de.

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3. Arbeitslosenzahlen in Sankt Augustin und der Region

Nach dem saisonbedingten Anstieg der Arbeitslosenzahlen im Juli verharrten die Zahlen im August in etwa auf dem gleichen Stand. Im Rhein-Sieg-Kreis stieg die Zahl zwar leicht an, von 17.809 Arbeitslosen im Juli auf 17.912 Personen im August 2010, im Vergleich zum August 2009 mit 19.043 Arbeitslosen ist die Anzahl dennoch auf einem deutlich geringeren Niveau.
In Sankt Augustin ist die Zahl der Arbeitslosen sogar leicht auf 1.760 Personen im August gesunken. Im Vormonat waren es noch 1.785 Arbeitslose.

Weitere Informationen zu den Arbeitslosenzahlen finden Sie auf den Seiten der Arbeitsagentur unter www.pub.arbeitsagentur.de.

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4. Kreditmediation bei abgelehnten Finanzierungsersuchen

Auf Initiative der Bundesregierung hin wurde mit Kabinettsbeschluss von Ende Dezember 2009 die Einrichtung eines institutionellen Kreditmediators beschlossen. Dieser soll dazu beitragen, insbesondere die Kreditversorgung des Mittelstandes zu verbessern.
Ziel des Kreditmediationsverfahrens ist es, nach einem abgelehnten Finanzierungsersuchen nochmals mit allen Beteiligten die Möglichkeit einer Finanzierung zu prüfen. Der Mediator koordiniert hierbei als bankunabhängiger Vermittler das Mediationsverfahren zwischen Unternehmen und Kreditwirtschaft und begleitet die Unternehmen bei Bedarf in den verschiedenen Phasen des Verfahrens. Das Beratungsangebot des Mediators ist kostenlos und richtet sich an Unternehmen, die seit mindestens zwei Jahren aktiv am Markt tätig sind. Seit August können auch Freiberufler sowie Jung- und Kleinstunternehmer von dem Serviceangebot profitieren. Zudem wurde das Mindest-Kreditvolumen von 25.000 € auf 15.000 € abgesenkt.

Nähere Informationen zum Kreditmediationsverfahren erhalten Sie unter www.kreditmediator-deutschland.de.

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5. Gemeinschaftsstand für junge Unternehmen auf der Techtextil 2011

Wie bereits in der Newsletter-Ausgabe Oktober 2009 berichtet, fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) die Teilnahme von jungen, innovativen Unternehmen an internationalen Leitmessen. Förderfähig sind die Teilnahmen an von Messeveranstaltern organisierten Gemeinschaftsständen. Hierbei werden bis zu 80% der anfallenden Kosten für Standmiete und Standbau übernommen.

Die Techtextil, die vom 24. bis 26. Mai 2011 in Frankfurt am Main stattfindet, ist eine der deutschen Weltleitmessen, welche in das Förderprogramm aufgenommen wurde. Daher veranstaltet das BMWi zusammen mit dem Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. (AUMA) im Rahmen der Techtextil einen solchen Gemeinschaftsstand. Junge Unternehmen erhalten so die Möglichkeit, sich auf der Fachmesse für technische Textilien und Vliesstoffe einem internationalen Fachpublikum zu präsentieren, neue Kunden zu gewinnen sowie Absatzmärkte zu lokalisieren.
Ansprechpartnerin für interessierte Unternehmen ist Frau von Dörnberg von der Messe Frankfurt Exhibition GmbH. Sie ist erreichbar unter der Tel.: 069 / 7575-6179 oder per E-Mail an iris.von.doernberg@messefrankfurt.com.

Weitere Informationen zum Förderprogramm allgemein erhalten Sie unter www.bafa.de.
Nähere Informationen zur Techtextil finden Sie unter http://techtextil.messefrankfurt.com.

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6. Gründerwoche Deutschland

Die Gründerwoche Deutschland findet vom 15. bis 21. November statt und hat zum Ziel, Jugendliche und junge Erwachsene zu unternehmerischen Denken und Handeln zu motivieren. Die Gründerwoche wird veranstaltet im Rahmen der Global Entrepreneurship Week 2010, zu der in mehr als 80 Ländern Aktionen und Events geplant sind.
Jedes Unternehmen und jede Organisation ist hierbei herzlich eingeladen, Partner der Gründerwoche zu werden. Voraussetzung hierfür ist, eine oder mehrere nicht kommerzielle und kostenfreie Veranstaltungen durchzuführen, mit der junge Menschen für Unternehmensgründungen sowie unternehmerisches Denken und Handeln begeistert werden können.

Weitere Angaben zur Gründerwoche finden Sie unter www.gruenderwoche.de.

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7. Ausschreibung im Projekt EMA „Economy meets Art“

Die StädteRegion Aachen hat unter Federführung der Stabstelle für Kultur, Forschung und Gleichstellung gemeinsam mit dem Kunst- und Kulturzentrum (KuK) in Monschau das Projekt EMA „Economy meets Art“ entwickelt. Ziel ist es, bildende Künstlerinnen und Künstler bei der Existenzgründung zu unterstützen. Das Projekt konzentriert sich dabei vor allem auf die Beratung und wirtschaftliche Förderung.

In diesem Zusammenhang ist dieses Jahr erstmalig der EMA-Preis zu vergeben. Er soll erfolgreiche Kooperationen zwischen der Wirtschaft und bildenden Künstlerinnen und Künstlern würdigen und unterstützen. Bewerben können sich Firmen sowie bildende Künstler aus Nordrhein-Westfalen. Einsendeschluss der Bewerbungsunterlagen ist der 27. September 2010.

Weitere Informationen zum EMA-Preis erhalten Sie unter www.staedteregion-aachen.de.

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8. Veranstaltungen / Termine

Termine der Gründungsakademie Rhein-Sieg:

Das Angebot an Seminaren und Workshops der Gründungsakademie richtet sich an Gründungsinteressierte, junge Unternehmen und langjährig Selbstständige. Eine Übersicht der Termine für das 1. Halbjahr 2010 mit einer kurzen Inhaltsbeschreibung finden Sie unter www.gruendungsakademie-rhein-sieg.de.


Termine in Sankt Augustin:

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht dieses Mal ein Vortrag von Frau Ursel Banken-Buderbach, Inhaberin der „ABASYS Unternehmensberatung“, zum Thema „Erfolgs- und Wachstumspotenziale erkennen und nutzen“.
Weitere Informationen erhalten Sie unter http://wfg-sankt-augustin.de.

Die Zirkelberatung richtet sich an Kleingründer und ist eine Kombination aus Einzel- und Gruppenberatung. Die Gründerinnen und Gründer bereiten sich unter fachlicher Anleitung einer erfahrenen Gründungsberaterin und im Austausch mit Gleichgesinnten in einer Kleingruppe auf ihre Existenzgründung vor. Individuelle Fragestellungen können zudem im Rahmen der Einzelberatung mit der Gründungsberaterin erörtert werden.

Die Zirkelberatung erstreckt sich über einen Zeitraum von ca. vier bis sechs Wochen. In dieser Zeit trifft sich die Gruppe in der Regel an vier bis sechs Terminen. Des Weiteren findet die Einzelberatung statt. Die Teilnahme an der eigentlichen Zirkelberatung ist kostenpflichtig und wird vom Land Nordrhein-Westfalen und der EU mit einem Zuschuss unterstützt.
In der kostenlosen Auftaktveranstaltung am Donnerstag, dem 09. September 2010, können sich Interessentinnen und Interessenten über die Inhalte, den Ablauf und die Kosten der Zirkelberatung unverbindlich informieren.

Ansprechpartnerin bei der Wfg ist Anja Peters, Tel. (02241) 92 11 5-83 oder per E-Mail an
anja.peters@wfg-sankt-augustin.de.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung im Oktober steht ein Vortrag von Frau Andrea Fallert, Inhaberin des Unternehmens „De Facto – Ihr Büro“, zum Thema „Effektive Ablage“.
Weitere Informationen erhalten Sie unter http://wfg-sankt-augustin.de.


Termine andernorts:

Am 24. und 25. September 2010 findet in Essen die START-Messe für Gründer und junge Unternehmer statt. Die Messe bietet eine Anlaufstelle, um sich umfassend zu den Themen Gründung, Finanzierung, Unternehmensentwicklung, Weiterbildung, Training/Coaching oder auch Nachfolge zu informieren. Zudem werden zum Thema Franchising spezielle Vorträge angeboten.
Weitere Angaben über die Messe erhalten Sie unter www.start-messe.de.



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Newsletter August 2010


Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns, Sie auch in diesem Monat wieder durch unseren Newsletter über aktuelle Neuigkeiten aus der Wirtschaft und über Sankt Augustin informieren zu können. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen der aktuellen Ausgabe August 2010!


Inhalt:
1.    Hurler-Gruppe kauft Grundstücke im Stadtzentrum – Initialzündung zum Masterplan Urbane Mitte
2.    PfAu – Bewerbungstraining erfolgreich abgeschlossen
3.    Arbeitslosigkeit in der Region saisonbedingt gestiegen
4.    Fortführung der freiwilligen Arbeitslosenversicherung für Existenzgründer
5.    Pfändungsschutz auf Girokonten nun möglich
6.    Netzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ bietet FamilienfreundlichkeitsCheck an
7.    SIGNO-Förderprogramm des BMWi
8.    Ausbildungspreis des Handwerks 2010
9.    Veranstaltungen / Termine


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1. Hurler-Gruppe kauft Grundstücke im Stadtzentrum – Initialzündung zum Masterplan Urbane Mitte

Die Grundstücksverhandlungen der Stadt Sankt Augustin und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Sankt Augustin mbH (Wfg) mit der Jost Hurler Beteiligungs- und Verwaltungsgesellschaft GmbH & Co. KG (Hurler-Gruppe) konnten kürzlich zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht werden.
Wie bereits berichtet, plant die Stadt Sankt Augustin mit dem Masterplan Urbane Mitte die Neugestaltung des Zentrums in Sankt Augustin. Dies betrifft das gesamte Stadtzentrum von den Südarkaden bis zur Arnold-Janssen-Straße und von der B 56 bis kurz vor die Hochschule Bonn/Rhein-Sieg.
Ein wesentlicher Bestandteil des Masterplans ist die Absicht der Hurler-Gruppe, den in den 70er Jahren erbauten HUMA-Einkaufspark zu revitalisieren und grundlegend neu zu gestalten. Für die Realisierung dieses Vorhabens musste Hurler zunächst von der Stadt und der Wfg das Eigentum an einigen Grundstücken erwerben, die unmittelbar an den derzeit vorhandenen Einkaufspark angrenzen.
Mit dem Verkauf dieser Grundstücke konnte jetzt ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu einem neuen, modernen Gesicht für Sankt Augustin erreicht werden.

Die Stadt Sankt Augustin hatte die Wfg mit den Grundstücksverhandlungen betraut. Diese wurden von den beiden Geschäftsführern Wilhelm Roth und Bürgermeister Klaus Schumacher geführt. Beide zeigten sich ebenso wie Gerhard Kanzler, Geschäftsführer der Jost Hurler Beteiligungs- und Verwaltungsgesellschaft GmbH & Co. KG, erfreut, dass in den Verträgen die Interessen aller Seiten angemessen berücksichtigt wurden. Der Rat der Stadt Sankt Augustin und der Aufsichtsrat der Wfg haben den Grundstücksverkäufen zugestimmt.
Der zügige Verkauf der Grundstücke war nur dank der engen Zusammenarbeit aller beteiligten Akteure in den letzten Monaten möglich.

Im Anschluss an die Verkäufe werden nun die Planungsaktivitäten der Stadt in Abstimmung mit der Hurler-Gruppe vorangetrieben, um das ehrgeizige Projekt baldmöglichst in die Realisierungsphase zu bringen.
Nach wie vor ist die aktive Mitwirkung der Einwohnerinnen und Einwohner an der Gestaltung des neuen Zentrums erwünscht. Bereits am 25. März 2010 wurden der Öffentlichkeit im Ratssaal die ersten Planungen vorgestellt. An zwei Terminen findet nun ein zweites Bürgerforum statt: Am Dienstag, dem 21. September 2010 können alle Interessierten zu den Themen Freizeit, Bildung, Einkaufen und Wohnen mit Fachleuten diskutieren und ihre Wünsche, Anregungen und Bedenken einbringen. Eine Woche später am 28. September 2010 geht es ausschließlich um das Thema Verkehr im Stadtzentrum. Die Bürgerforen beginnen jeweils um 18 Uhr im Sankt Augustiner Rathaus.
Der aus den Ergebnissen des zweiten Forums erarbeitete Entwurf des Masterplans soll dann mit den Bürgerinnen und Bürgern im Stadtforum III voraussichtlich Anfang des nächsten Jahres weiter diskutiert und als ‚Wegweiser‘ für die künftige Zentrumsentwicklung zur Beschlussfassung den politischen Gremien vorgelegt werden.
Nach den erfolgten Grundstücksverkäufen gibt es daher noch viele weitere wichtige Entscheidungen zu treffen. Jedoch ist nun ein bedeutender Grundstein gelegt, auf den weiter aufgebaut werden kann.

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2. PfAu – Bewerbungstraining erfolgreich abgeschlossen

PfAu (Paten für Ausbildung), die Ausbildungsinitiative der Stadt Sankt Augustin, stellt Hauptschülern und Hauptschülerinnen ehrenamtliche Paten und Patinnen zur Seite, die diese in der Schule und bei der Suche nach einem Praktikumsplatz bzw. einer Ausbildungsstelle aktiv unterstützen.
Um die Schüler auf anstehende Bewerbungsgespräche gut vorzubereiten, hat PfAu dieses Jahr wieder ein Bewerbungstraining angeboten, an dem rund 30 Schüler der Gemeinschaftshauptschulen Sankt Augustin-Menden sowie Sankt Augustin-Niederpleis teilnahmen. Wie bereits im letzten Jahr wurde das Training von der smile company durchgeführt.
Zunächst wurden die teilnehmenden Schüler intensiv geschult, um sich u.a. ihrer Stärken bewusst zu werden, das richtige Verhalten im Praktikum zu lernen sowie die 20 wichtigsten Fragen im Vorstellungsgespräch sicher beantworten zu können. Am Schluss stand jeweils ein Probevorstellungsgespräch im Rathaus, bei dem sich die Schüler den Fragen ortsansässiger Unternehmer und Unternehmerinnen, die über vielfältige Erfahrungen mit Auszubildenden verfügen, stellten.

Am 02. Juli bekamen nun die Schüler ihre Zertifikate für die erfolgreiche Teilnahme am Bewerbungstraining überreicht.
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Bürgermeister Klaus Schumacher sprach seinen Dank an die Firmen aus, die das Training unterstützt haben. Hierzu gehörten Sonja Bürger – CBT Wohnhaus Sankt Monika, Martina Mölders – VR-Bank Rhein-Sieg eG, Heinz-Georg Otten und Roland Kosche – Hennecke GmbH, Lothar Rasche und Dagmar Gentgen – HIT-Markt Sankt Augustin, sowie Dario Thomas – Bereichsleiter Ausbildung der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg.

Weitere Informationen über PfAu erhalten Sie unter www.sankt-augustin.de.

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3. Arbeitslosigkeit in der Region saisonbedingt gestiegen

Im Juli diesen Jahres ist die Arbeitslosenzahl wie jedes Jahr saisonbedingt gestiegen. Im gesamten Rhein-Sieg-Kreis stieg die Zahl der Arbeitslosen im Vergleich zum Vormonat von 17.321 auf 17.809 Personen. Dies bedeutet einen Anstieg der Arbeitslosenquote von 5,9 Prozent im Juni 2010 auf 6,0 Prozent im Juli. In Sankt Augustin stieg die Zahl von 1.675 im Juni auf nunmehr 1.785 Arbeitslose.

Dennoch zeigt sich die Situation am Arbeitsmarkt 2010 entspannter als vor einem Jahr. Im Juli 2009 waren im Rhein-Sieg-Kreis noch 19.199 Personen arbeitslos gemeldet, also 6,5 Prozent. In Sankt Augustin waren es 1.967 Arbeitslose im Juli 2009.

Weitere Informationen zu den Arbeitslosenzahlen finden Sie auf den Seiten der Arbeitsagentur unter www.pub.arbeitsagentur.de.

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4. Fortführung der freiwilligen Arbeitslosenversicherung für Existenzgründer

Wie bereits in der Juni-Ausgabe des Newsletters berichtet, hat das Bundeskabinett mit dem Beschäftigungschancengesetz die Fortführung der „freiwilligen Arbeitslosenversicherung für Existenzgründer“ unter der Bezeichnung „Versicherungspflichtverhältnis auf Antrag“ auch nach 2010 beschlossen.
Der Bundestag hat Anfang Juli dem Gesetz zugestimmt, so dass dieses lediglich noch im Bundesrat gelesen werden muss, bevor es zum 01. Januar 2011 in Kraft treten kann.

Mit der Weiterführung der Versicherung ergeben sich ab 2011 für Selbstständige einige Änderungen. Zum einen werden die Beitragssätze, welche derzeit noch bei 17,89 € im Monat liegen, deutlich angehoben auf ca. 38 € in 2011. Ab 2012 werden die Beiträge dann noch einmal um das Doppelte angehoben. Allerdings zahlen Existenzgründer im ersten Gründungsjahr nur den halben Beitragssatz.
Die Antragsfrist wird von einem auf drei Monate nach Aufnahme der Tätigkeit verlängert. Zudem besteht ab 2011 eine Bindungsfrist von fünf Jahren, so dass erst nach Ablauf dieser Zeit eine Kündigung möglich ist. Selbstständige, die bereits vor 2011 versichert sind, werden automatisch nach den neuen Regelungen weiterversichert. Allerdings wird ihnen zu Beginn ein Sonderkündigungsrecht eingeräumt.

Weitere Informationen zu dem Versicherungspflichtverhältnis auf Antrag erhalten Sie unter www.existenzgruender.de.

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5. Pfändungsschutz auf Girokonten nun möglich

Seit dem 01. Juli 2010 können auch Girokonten vor der Pfändung geschützt werden. Künftig kann jeder Kunde von seiner Bank verlangen, dass sein Girokonto als sogenanntes P-Konto geführt wird. Hierbei steht jedem ein Basispfändungsschutz von 985,15 € automatisch zu. Mit dem P-Konto behalten Schuldner trotz Pfändung eine funktionierende Kontoverbindung und können weiterhin am Arbeits- und Wirtschaftsleben teilnehmen. Bisher wurden Girokonten bei der Pfändung oft blockiert und wegen des hohen Bürokratieaufwands gekündigt. Diese Regelung kommt vor allem auch Selbstständigen zugute, die ihr Kontoguthaben nun erstmalig vor der Pfändung schützen können.

Näheres zu dem neuen Gesetz finden Sie auf den Seiten des Bundesjustizministeriums unter www.bmj.bund.de.

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6. Netzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ bietet FamilienfreundlichkeitsCheck an

Das Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ ist eine gemeinsame Initiative des Bundesfamilienministeriums und des Deutschen Industrie- und Handelskammertages. Es versteht sich als zentrale Plattform für Unternehmen, die sich für familienbewusste Personalpolitik interessieren oder bereits engagieren.
In diesem Zusammenhang bietet das Netzwerk den FamilienfreundlichkeitsCheck an. Dieser versteht sich als ein Instrument, mit dem der Arbeitgeber die familienbewusste Unternehmensführung pragmatisch und selbstständig überprüfen und ggf. weiterentwickeln kann. Er dient Arbeitgebern somit als Hilfestellung, die Sicht der Beschäftigten auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie besser kennen zu lernen.

Weitere Informationen über das Netzwerk sowie den FamilienfreundlichkeitsCheck finden Sie unter www.erfolgsfaktor-familie.de.

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7. SIGNO-Förderprogramm des BMWi

Mit dem Förderprogramm SIGNO unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Hochschulen, Unternehmen sowie freie Erfinder bei der rechtlichen Sicherung und wirtschaftlichen Verwertung ihrer innovativen Ideen. So fungiert SIGNO z.B. als Anlaufstelle zu allen Fragen von der Ideenfindung über die Patentierung bis hin zur Patentverwertung der Erfindung. Ziel des Programms ist es unter anderem, die Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen sowie Handwerksbetrieben und Existenzgründern sicherzustellen.

Weitere Informationen hierzu erhalten Sie unter www.signo-deutschland.de.

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8. Ausbildungspreis des Handwerks 2010

Die Stiftung Begabtenförderung im Handwerk e.V. sucht für die Verleihung des „Heribert-Späth-Preises“ Inhaberinnen und Inhaber eines Handwerksbetriebes, die sich im besonderen Maße für die Aus- und Weiterbildung ihrer Auszubildenden einsetzen. Vorschläge können bis spätestens zum 01. Oktober eingereicht werden.

Näheres über den Ausbildungspreis erfahren Sie unter www.zdh.de.

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9. Veranstaltungen / Termine

Termine der Gründungsakademie Rhein-Sieg:

Die Termine der Gründungsakademie Rhein-Sieg für das zweite Halbjahr 2010 werden Ende August auf der Homepage der Gründungsakademie unter www.gruendungsakademie-rhein-sieg.de veröffentlicht.

Termine in Sankt Augustin:

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht dieses Mal ein Vortrag von Frau Ursel Banken-Buderbach, Inhaberin der „ABASYS Unternehmensberatung“, zum Thema „Erfolgs- und Wachstumspotenziale erkennen und nutzen“.
Was können Sie tun, um Ihrem jungen Unternehmen eine gute Zukunft zu sichern?
Gründen – Wachsen - Weiterentwickeln!
Jede Gründung wäre ein Erfolgsmodell, wenn die Markteinführung auf Anhieb gelingen und ohne Schwierigkeiten verlaufen würde. Das Wirtschaftsministerium des Landes NRW geht jedoch davon aus, dass es nur ca. 10 % aller Jungunternehmen gelingt, in den ersten Jahren deutlich zu wachsen. Aus diesem Grunde zeigt Frau Banken-Buderbach auf, wie Sie mit Ihrem jungen Unternehmen auf Erfolgs- und Wachstumskurs kommen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter http://wfg-sankt-augustin.de.

Termine andernorts:

Im Rahmen der 4. Oberhausener Gründermesse am 11.09.2010 stellen Existenzgründer und junge Unternehmen aus Oberhausen und der Region ihre Gründungsidee sowie ihre Produkte und Dienstleistungen vor. Veranstalter der Messe ist u.a. die Wirtschaftsförderung Oberhausen.
Weitere Informationen finden Sie unter www.wfo-gmbh.de.

Am 24. und 25. September 2010 findet in Essen die START-Messe für Gründer und junge Unternehmer statt. Die Messe bietet eine Anlaufstelle, um sich umfassend zu den Themen Gründung, Finanzierung, Unternehmensentwicklung, Weiterbildung, Training/Coaching oder auch Nachfolge zu informieren. Zudem werden zum Thema Franchising spezielle Vorträge angeboten.
Weitere Angaben über die Messe erhalten Sie unter www.start-messe.de.



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Newsletter Juli 2010


Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns, Sie auch in diesem Monat wieder durch unseren Newsletter über aktuelle Neuigkeiten aus der Wirtschaft und über Sankt Augustin informieren zu können. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen der aktuellen Ausgabe Juli 2010!



Inhalt:
1.    Verkaufsoffene Sonntage im 2. Halbjahr in Sankt Augustin
2.    Betriebsbesichtigung des Jungunternehmer-Stammtisches bei der Steyler Bank GmbH
3.    Betriebsbesuch des Bürgermeisters bei der BusinessCampus Rhein-Sieg GmbH
4.    Neue GEZ-Gebühren beschlossen
5.    Deutscher lokaler Nachhaltigkeitspreis
6.    Förderpreis des Umweltministeriums für nachwachsende Rohstoffe
7.    Unternehmenspreis 2010: Unternehmen gesucht, die sich für Schulen engagieren
8.    Veranstaltungen / Termine
9.    Eingeschränkte Erreichbarkeit der WFG-Homepage am 24.07.2010


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1. Verkaufsoffene Sonntage im 2. Halbjahr in Sankt Augustin

Im 2. Halbjahr 2010 finden in folgenden Sankt Augustiner Stadtteilen noch verkaufsoffene Sonntage statt:

Hangelar:
Ort:
Menden:
An diesen Tagen dürfen die Verkaufsstellen im jeweiligen Stadtbezirk in der Zeit von 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet sein.
Sollten Sie Fragen rund um das Thema verkaufsoffene Sonntage im Stadtgebiet Sankt Augustin haben, wenden Sie sich bitte an Frau Stephanie Harke, Tel.: (02241) 92 11 5-84 oder per E-Mail stephanie.harke@wfg-sankt-augustin.de.

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2. Betriebsbesichtigung des Jungunternehmer-Stammtisches bei der Steyler Bank GmbH

Der Jungunternehmer-Stammtisch Sankt Augustin, kurz JUST, war kürzlich zu Gast bei der Steyler Bank GmbH.

Die Steyler Bank GmbH mit der Hauptgeschäftsstelle in Sankt Augustin ist die bis heute einzige Missionsbank in Europa. Diese wurde bereits im Jahre 1964 von den Steyler Missionaren gegründet und ist somit heute eines der ältesten ethischen Geldinstitute, das in seiner Ausrichtung einmalig im europäischen Bankensektor ist. Die Idee, die hinter der Ordensbank steckt, ist ebenso einfach wie wirkungsvoll: Die Kunden legen ihr Geld an und erhalten dafür marktübliche Zinsen. Die Steyler Bank bietet dabei die gesamte Palette einer modernen Privatbank: vom einfachen Sparbuch bis hin zur kompletten Vermögensanlage. Die Gewinne der Missionsbank fließen allerdings nicht in die Taschen von wohlhabenden Aktionären, sondern werden an die Steyler Missionare für ihre zahlreichen Hilfsprojekte auf der ganzen Welt weitergeleitet.

An diesem Abend stellte Geschäftsführer Norbert Wolf die Steyler Bank GmbH und deren Philosophie zunächst in einem interessanten Kurzfilm vor. Anschließend stand er den JUST´lern für die zahlreichen Fragen zur Verfügung. Auf dem Programm stand zudem eine Führung durch das Museum Haus Völker und Kulturen an. Dieses ist das völkerkundliche Museum der Steyler Missionare in Sankt Augustin. In seinen Räumen werden Kunst- und Kultobjekte zahlreicher nicht europäischer Völker ausgestellt. Speziell die afrikanische Kultur wurde den JUST´lern bei diesem Besuch näher gebracht.
Zum Abschluss des Betriebsbesuchs gab es wie immer die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch und Netzwerken. Auch Herr Wolf stand den JUST´lern noch für Gespräche zur Verfügung.

Der JUST ist ein Angebot der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Sankt Augustin mbH für alle Existenzgründer und junge Unternehmen aus Sankt Augustin und den umliegenden Städten und Gemeinden. Der JUST findet in der Regel monatlich statt und verbindet einen Fachvortrag zu relevanten Themen mit der Möglichkeit, im Anschluss neue Kontakte zu knüpfen sowie Erfahrungen auszutauschen. Einmal jährlich wird zudem eine Betriebsbesichtigung durchgeführt.

Weitere Informationen zur Steyler Bank GmbH erhalten Sie unter http://steyler-bank-gmbh.online.de.
Nähere Angaben zum JUST sowie zu weiteren Angeboten der Wfg für Existenzgründer finden Sie unter http://wfg-sankt-augustin.de.

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3. Betriebsbesuch des Bürgermeisters bei der BusinessCampus Rhein-Sieg GmbH

Im Rahmen der regelmäßigen Bestandspflege ortsansässiger Unternehmen besuchte der Bürgermeister von Sankt Augustin, Klaus Schumacher, am 16. Juni in Begleitung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Sankt Augustin mbH den BusinessCampus der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg.

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V. l. n. r.: Michael Herzog (BusinessCampus Rhein-Sieg GmbH), Edgar Bastian (Wirtschaftsförderungsgesellschaft Sankt Augustin mbH), Norbert Wessel (metas GmbH), Peter Adam (digimago GmbH), Wilhelm Roth (Wirtschaftsförderungsgesellschaft Sankt Augustin mbH), Kathrin Krake (krake|kommunikation), Klaus Schumacher (Bürgermeister Sankt Augustin), Adriana Clenciu (digimago GmbH), Dr. Udo Scheuer, Rolf Beyer (beide BusinessCampus Rhein-Sieg GmbH), Stephanie Harke (Wirtschaftsförderungsgesellschaft Sankt Augustin mbH).

Die BusinessCampus Rhein-Sieg GmbH ist ein Zentrum für Gründung, Ansiedlung und Wachstum von jungen Unternehmen und eine gemeinsame GmbH der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, der Wirtschaftsförderung des Rhein-Sieg-Kreises sowie der Kreissparkasse Köln. Innovativen Existenzgründern und jungen Unternehmen werden zum einen Büroräume sowie Labore und Besprechungsräume angeboten, zum anderen werden sie aktiv in ihrem Unternehmensaufbau unterstützt. Weitere Informationen zum BusinessCampus erhalten Sie unter www.bc-rs.de.

Beispielhaft für die jungen, im BusinessCampus angesiedelten Unternehmen wurden den Besuchern an diesem Tage drei Unternehmen vorgestellt:
Zum einen die digimago GmbH, ein Hersteller von digitalen Anzeigesystemen und Gewinner des Gründerpreises der KSK Köln 2008 (weitere Informationen unter www.digimago.tv); zudem die metas GmbH, ein Dienstleister rund um Open Source Software für Geschäftsanwendungen (weitere Informationen unter www.metas.de); des weiteren das Einzelunternehmen krake|kommunikation mit dem Schwerpunkt der Beratung und Konzeption zu Kommunikation und Marketing für kleine und mittelständische Unternehmen und öffentliche Einrichtungen (weitere Informationen unter www.krake-kommunikation.de).

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4. Neue GEZ-Gebühren beschlossen

Die Ministerpräsidenten der Länder haben sich auf einer Sitzung der Rundfunkkommission auf ein neues Rundfunkfinanzierungsgesetz geeinigt. Die neuen Regelungen sollen 2013 in Kraft treten.

Im privaten Bereich sieht das Eckpunktepapier vor, mit einem festen Beitrag pro Haushalt alle Nutzungsmöglichkeiten der dort lebenden Personen abzugelten.
Für Unternehmen soll der Beitrag gestaffelt nach der Zahl der Mitarbeiter erhoben werden. Für Kleinbetriebe mit bis zu vier Mitarbeitern soll ein ermäßigter Beitragssatz gelten. Zudem ist die berufliche Nutzung eines Empfangsgerätes im Arbeitszimmer innerhalb der privaten Wohnung von der Beitragspflicht befreit.

Die Höhe des Beitrages soll von der bisherigen Gebühr von 17,98 € nicht abweichen. Eine Differenzierung zwischen Grund- und Fernsehgebühr fällt somit weg.

Weitergehende Informationen finden Sie unter www.rlp.de.

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5. Deutscher lokaler Nachhaltigkeitspreis

Zum vierten Mal ist der Deutsche Lokale Nachhaltigkeitspreis „Zeitzeiche(N)“ nun ausgeschrieben. Der Preis wird im Rahmen des Netzwerk21-Kongresses, eines bundesweiten Fortbildungs- und Netzwerkkongresses für lokale Nachhaltigkeitsinitiativen, vergeben und wird gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und dem Umweltbundesamt. Ausgezeichnet werden herausragende Aktivitäten für eine nachhaltige Entwicklung auf lokaler Ebene. Der Nachhaltigkeitspreis wird in den Kategorien Einzelpersonen, Initiativen, Unternehmen, Kommunen und Jugend verliehen. Zusätzlich wird der Preis Zeitzeiche(N)Ideen vergeben, womit zudem in die Zukunft gerichtete Konzepte und Ideen geehrt werden.

Weitere Angaben zum Nachhaltigkeitspreis finden Sie unter www.netzwerk21kongress.de.

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6. Förderpreis des Umweltministeriums für nachwachsende Rohstoffe

Das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen lädt zur Teilnahme am „Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für nachwachsende Rohstoffe“ ein.
Im Fokus stehen dieses Jahr Bioenergieprojekte, die nachwachsende Rohstoffe in beispielhafter Weise nutzen. Teilnehmen können Personen, Unternehmen und Institutionen der nordrhein-westfälischen Land- und Forstwirtschaft, ihrer vor- und nachgelagerten Branchen einschließlich der landwirtschaftlichen Lehre und Forschung sowie der verarbeitenden Industrie. Die Bewerbungsfrist endet am 15. August 2010.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.umwelt.nrw.de.

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7. Unternehmenspreis 2010: Unternehmen gesucht, die sich für Schulen engagieren

Das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen sucht zum vierten Mal zusammen mit dem Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW herausragende Beispiele für Partnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen.
Im Mittelpunkt des Unternehmenspreises, mit dem Motto „Wir wollen: Partnerschaft. Berufswahl. Selbstständigkeit. Wirtschaft aktiv erleben“, steht dieses Jahr die unternehmerische Selbstständigkeit der Schülerinnen und Schüler in all ihren Facetten. Ziel des Wettbewerbs ist es, beispielhafte Projekte landesweit bekannt zu machen und Unternehmen zur Nachahmung anzuregen. Anmeldeschluss ist der 30. August 2010.

Weitere Informationen zum Unternehmenspreis finden Sie unter www.partner-fuer-schule.nrw.de.

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8. Veranstaltungen / Termine

Termine der Gründungsakademie Rhein-Sieg:

Das Angebot an Seminaren und Workshops der Gründungsakademie richtet sich an Gründungsinteressierte, junge Unternehmen und langjährig Selbstständige. Eine Übersicht der Termine für das 1. Halbjahr 2010 mit einer kurzen Inhaltsbeschreibung finden Sie unter www.gruendungsakademie-rhein-sieg.de.


Termine andernorts:

Die 3. NRW Nano-Konferenz findet dieses Jahr in Dortmund statt. Im Rahmen dieser Konferenz wird die Strategie der Landesregierung für die Nanotechnologien vorgestellt. Die Konferenz wird von einer Ausstellung begleitet. Ein Schwerpunkt der Konferenz sind Fachvorträge zu verschiedenen Gebieten der Nanotechnologie.
Weitere Informationen finden Sie unter www.nmw.nrw.de.

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9. Eingeschränkte Erreichbarkeit der WFG-Homepage am 24.07.2010

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass aufgrund von Wartungsarbeiten am örtlichen Stromnetz des Providers die Homepage der WFG am 24.07.2010 im Zeitraum von 07:00 bis 19:00 Uhr zeitweise nicht erreichbar sein wird. Wir bitten um Ihr Verständnis.



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Newsletter Juni 2010


Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns, Sie auch in diesem Monat wieder durch unseren Newsletter über aktuelle Neuigkeiten aus der Wirtschaft und über Sankt Augustin informieren zu können. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen der aktuellen Ausgabe Juni 2010!


Inhalt:
1.    Fünftes Klosterfest der Steyler Missionare
2.    Arbeitsmarkt: Aufwärtstrend in der Region setzt sich fort
3.    Grundstücksmarktbericht 2010 veröffentlicht
4.    NRW.BANK zeigt Förderpotenziale auf
5.    NRW – Unternehmerreise nach China
6.    Fortführung der Freiwilligen Arbeitslosenversicherung für Existenzgründer beschlossen
7.    Innovationsberatung – neues Programm gestartet
8.    START-AWARD NRW 2010
9.    Wettbewerb Energie.NRW
10.  Veranstaltungen / Termine


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1. Fünftes Klosterfest der Steyler Missionare

Am 29. und 30. Mai fand das fünfte Sankt Augustiner Klosterfest der Steyler Missionare statt. Den zahlreichen Besuchern aus der Region wurde neben den Infoständen ein abwechslungsreiches Programm geboten. Zudem gab es etliche Spieleangebote für die Kinder sowie Musik für die Jugendlichen. Erwartet wurden im Vorfeld weit mehr als 15.000 Besucher. Die bei dem Fest gesammelten Spenden fließen größtenteils in das Projekt „Lebensschutz“, welches sich um Waisenkinder in Vietnam kümmert, sowie zu einem Teil in die Renovierungsarbeiten des Missionspriesterseminars in Sankt Augustin.

Begonnen hat alles im Jahre 2000, als die Steyler Missionare ihr 125-jähriges Jubiläum mit einer Lichtinszenierung feierten. Aufgrund der guten Resonanz auf diese Feier wurde im Jahre 2002 das 1. Sankt Augustiner Klosterfest auf die Beine gestellt. Seitdem findet es alle zwei Jahre statt und ist mit der Zeit stetig gewachsen. Mittlerweile ist es mit über 100 Veranstaltungen, etwa 30 Spieleattraktionen und ca. 40 Infoständen das größte Missionsfest in Deutschland.
Auch für Sankt Augustin hat sich das Klosterfest zu einem der größten Kulturereignisse in der Stadt entwickelt und lockt mittlerweile Besucher aus der ganzen Region an.

Weitere Informationen zu dem Klosterfest und den Steyler Missionaren erhalten Sie unter www.steyler.de.

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2. Arbeitsmarkt: Aufwärtstrend in der Region setzt sich fort

Der Aufwärtstrend auf dem Arbeitsmarkt in der Region setzt sich auch im Mai weiter fort. Die Arbeitslosenzahlen im Rhein-Sieg-Kreis sanken von 17.539 im April 2010 auf 17.403 Arbeitslose. Im Vergleich zum Vorjahr wird der positive Trend noch deutlicher. Im Mai 2009 lag die Anzahl der Arbeitslosen noch bei 19.492 Personen. Die momentane Arbeitslosenquote liegt bei 5,9 Prozent.

Auch in Sankt Augustin macht sich der Aufwärtstrend gegenüber dem letzten Jahr deutlich bemerkbar. Zwar ist die Anzahl der Arbeitslosen im Mai 2010 gegenüber April 2010 leicht von 1.655 auf 1.677 Personen gestiegen, im Mai 2009 lag die Arbeitslosenzahl jedoch noch deutlich darüber, nämlich bei 1.982 Personen.

Auch die Konjunkturerholung in der Region setzt sich fort. Laut der Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg zum Frühsommer 2010 beurteilen die Unternehmen die Wirtschaftslage zum dritten Mal in Folge besser als in der Vorumfrage. Der IHK-Konjunkturklimaindikator, welcher sich zusammensetzt aus den Beurteilungen der Unternehmen bezüglich ihrer momentanen Geschäftslage und den Erwartungen gegenüber der zukünftigen Entwicklung, steigt von 97,2 Punkten auf 105,0 Punkte. Ein Wert über 100 bedeutet hierbei, dass die positiven Bewertungen die negativen überwiegen.

Weitere Informationen zu den Arbeitslosenzahlen finden Sie auf den Seiten der Arbeitsagentur unter www.pub.arbeitsagentur.de.
Weitere Angaben zu der Konjunkturumfrage der IHK erhalten Sie unter www.ihk-bonn.de.

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3. Grundstücksmarktbericht 2010 veröffentlicht

Der aktuelle Grundstücksmarktbericht 2010 sowie die neuen Bodenrichtwerte für Baugrundstücke im Rhein-Sieg-Kreis wurden von dem Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Rhein-Sieg-Kreis und in der Stadt Troisdorf ermittelt. Grundlage für die zum Stichtag 01. Januar 2010 ermittelten Werte sind die im Jahre 2009 gezahlten Kaufpreise.
Laut des Berichts ist bei den Bodenrichtwerten eine konstante Entwicklung zu verzeichnen, da sich die Grundstücksmarktpreise nur geringfügig verändert haben.

Bei Interesse kann der Grundstücksmarktbericht unter www.boris.nrw.de zu Teilen kostenfrei heruntergeladen oder bei der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses im Siegburger Kreishaus eingesehen bzw. gegen eine Gebühr von 25€ erworben werden.

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4. NRW.BANK zeigt Förderpotenziale auf

Im Rahmen der Europäischen KMU-Woche präsentiert die NRW.BANK Markt- und Förderpotenziale im Energie- und Umweltsektor in Spanien, Italien und Frankreich. In zwei Veranstaltungen, die am 10. Juni und am 24. Juni in Düsseldorf stattfinden, stellt die NRW.BANK regionale, nationale und europäische Fördermittel vor und erläutert, wie speziell nordrhein-westfälische Unternehmen von diesen profitieren können.

Detailinformationen zu diesen Veranstaltungen finden Sie unter www.nrwbank.de.

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5. NRW – Unternehmerreise nach China

Vom 14. - 22. September 2010 besteht für Unternehmen der Region Bonn die Möglichkeit, nach China zu reisen. Die Unternehmerreise ist ein Projekt der NRW.International GmbH, die zuständig ist für die operativen Aufgaben der Außenwirtschaftsförderung in Nordrhein-Westfalen (NRW). Organisiert wird die Reise u.a. von den Industrie- und Handelskammern in NRW.
Das Angebot richtet sich hauptsächlich an Unternehmen der Branchen Architektur, Gebäudetechnik, Umweltwirtschaft, Gesundheitswirtschaft, Energie und Bergbau sowie Automobil und Maschinenbau. Im Mittelpunkt der Reise stehen vor allem Branchenworkshops, Fachgespräche mit Experten aus Unternehmen, Institutionen und Behörden sowie die Besichtigung chinesischer und deutscher Unternehmen. Anmeldeschluss ist der 15. Juni 2010.

Weitere Informationen zur Unternehmerreise erhalten Sie unter www.ihk-koeln.de.

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6. Fortführung der Freiwilligen Arbeitslosenversicherung für Existenzgründer beschlossen

Das Bundeskabinett hat mit dem Beschäftigungschancengesetz beschlossen, die freiwillige Arbeitslosenversicherung für Existenzgründer fortzuführen. Ein entsprechender Gesetzesentwurf wurde bereits verabschiedet. Ursprünglich war die freiwillige Versicherung, mit der Existenzgründer sich gegen die Arbeitslosigkeit absichern können, bis zum 31. Dezember 2010 befristet.
Allerdings gibt es mit der Weiterführung auch einige Änderungen der Regelung. So wird aus der „freiwillige Weiterversicherung“ zukünftig ein „Versicherungspflichtverhältnis auf Antrag“. Dabei besteht eine Bindungszeit von fünf Jahren, das bedeutet, dass erst nach Ablauf dieser Zeit eine Kündigung möglich ist. Für bereits Versicherte wird ein Sonderkündigungsrecht eingeräumt. Auch sollen die Beitragssätze schrittweise deutlich erhöht werden. Positive Änderung für Existenzgründer ist die Verlängerung der Antragsfrist von einem auf drei Monate nach Aufnahme der Tätigkeit.
Die genauen Einzelheiten des Gesetzes werden noch im weiteren Verlauf des Gesetzgebungsverfahrens geklärt werden.

Weitere Informationen zu dem Beschäftigungschancengesetz erhalten Sie unter www.bmas.de.

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7. Innovationsberatung – neues Programm gestartet

Am 30. April startete das neue Programm „Innovationsberatung“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi). Durch sogenannte Innovationsgutscheine werden externe Beratungsleistungen zur Förderung von Innovationsmanagement in kleinen Unternehmen gefördert. Somit soll die systematische Innovationstätigkeit dieser Unternehmen unterstützt und der Einstieg in größere Forschungs- und Entwicklungsvorhaben für Kleinunternehmen erleichtert werden.

Weitere Informationen zu dem Programm finden Sie unter www.fue-foerderung.de.

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8. START-AWARD NRW 2010


Auch in diesem Jahr können erfolgreiche Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer sowie wirtschaftlich erfolgreiche Kleinstunternehmen wieder am landesweiten Wettbewerb START-AWARD NRW teilnehmen. Beim diesjährigen Wettbewerb werden Preise in den beiden Kategorien „Innovatives Jungunternehmen“ und „Erfolgreiches Kleinstunternehmen“ vergeben.

Unternehmerinnen und Unternehmer aller Branchen, deren Unternehmensgründung zwischen dem 01. Januar 2005 und dem 31. Dezember 2008 in Nordrhein-Westfalen erfolgt ist, können sich noch bis zum 15. Juli 2010 für die Teilnahme am diesjährigen START-AWARD bewerben.

Nähere Informationen zum Wettwerb sowie die Teilnahmeunterlagen finden Sie unter www.start-messe.de.

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9. Wettbewerb Energie.NRW

Am 07. Mai startete die dritte Runde des Ziel 2-Wettbewerbs Energie.NRW. Gesucht werden die besten Ideen zum Thema Energie und Klimaschutz in Nordrhein-Westfalen. Insbesondere innovative Projektvorschläge aus den Handlungsfeldern „Regenerative Energien“, „Effizienz in der Energieumwandlung“ und „Energiesparen“ sind erwünscht. Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie kommunale Akteure. Das Ende der Einreichungsfrist für die Projektskizzen ist der 09. September 2010.

Nähere Angaben zum Wettbewerb finden Sie unter www.ziel2-nrw.de.

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10. Veranstaltungen / Termine

Termine der Gründungsakademie Rhein-Sieg:

Das Angebot an Seminaren und Workshops der Gründungsakademie richtet sich an Gründungsinteressierte, junge Unternehmen und langjährig Selbstständige. Eine Übersicht der Termine für das 1. Halbjahr 2010 mit einer kurzen Inhaltsbeschreibung finden Sie unter www.gruendungsakademie-rhein-sieg.de.


Termine in Sankt Augustin:

Nach einem Vortrag zum Thema „Neuro-Marketing für erfolgreiche Jungunternehmer - praktische
Tipps zum sofortigen Umsetzen“ mit dem Themenschwerpunkt Neukundenaquise haben ExistenzgründerInnen und JungunternehmerInnen die Möglichkeit Kontakte zu knüpfen und Erfahrungen auszutauschen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter wfg-sankt-augustin.de.


Termine andernorts:

Am 17. und 18. Juni findet der zweite Deutsche Elektro-Mobil-Kongress im World Conference Center in Bonn statt. Geboten wird ein umfassendes Programm, begleitet von einer Ausstellung sowie einer Teststrecke zur Erprobung der Fahrzeuge. Zudem erörtern Fachleute das Entwicklungspotential der elektrischen Fahrzeuge.
Weitere Informationen finden Sie unter www.bonn.de.


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Newsletter Mai 2010


Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns, Sie auch in diesem Monat wieder durch unseren Newsletter über aktuelle Neuigkeiten aus der Wirtschaft und über Sankt Augustin informieren zu können. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen der aktuellen Ausgabe Mai 2010!


Inhalt:
1.    Sankt Augustins Bürgermeister Klaus Schumacher zu Besuch bei der Firma megapharm GmbH
2.    Solardachkataster des Rhein-Sieg-Kreises
3.    Arbeitslosenzahlen im Rhein-Sieg-Kreis und in Sankt Augustin
4.    Kompetenzatlas Energie NRW
5.    Verordnung über Informationspflichten für Dienstleistungserbringer (DL-InfoV)
6.    Wettbewerb „EXIST-Gründungskultur – Die Gründerhochschule“ des BMWi
7.    Wettbewerbe des NRW Ziel 2-Programms
8.    Veranstaltungen / Termine


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1. Sankt Augustins Bürgermeister Klaus Schumacher zu Besuch bei der Firma megapharm GmbH

Regelmäßige Besuche bei den Sankt Augustiner Unternehmen schaffen die Basis für einen offenen und vertrauensvollen Austausch – und nehmen auf der Prioritätenliste des seit 1999 als Bürgermeister von Sankt Augustin tätigen Klaus Schumacher einen vorderen Platz ein.

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V. l. n. r.: Wilhelm Roth, Stephanie Harke (beide Wirtschaftsförderungsgesellschaft Sankt Augustin mbH), Dr. János Váczi (megapharm GmbH), Klaus Schumacher (Bürgermeister Sankt Augustin)


Gemeinsam mit dem Geschäftsführer der lokalen Wirtschaftsförderung, Wilhelm Roth, traf Klaus Schumacher Mitte April auf Dr. János Váczi, Geschäftsführer der megapharm GmbH, der seine Gäste mit den Aufgaben des Unternehmens vertraut machte.

Megapharm GmbH mit Sitz in Sankt Augustin wurde 1993 gegründet und beschäftigt heute ca. 115 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit Oktober 2009 hält der internationale Gesundheitsdienstleister Alliance Boots 100 Prozent der Anteile an megapharm.
Als Systemanbieter in der Onkologie setzt sich das Unternehmen seit mehr als 15 Jahren dafür ein, die Versorgungsqualität in der Krebstherapie für alle Beteiligten nachhaltig zu verbessern, um z. B. auch in Zukunft wirkungsvolle, leitlinienkonforme und wirtschaftliche Therapieabläufe zu sichern. Kerngeschäft des Unternehmens ist eins der größten deutschen auf onkologische Produkte ausgerichteten Speziallager. Mit etwa 1.400 in Deutschland zugelassenen Produkten zur Behandlung von Krebserkrankungen werden deutschlandweit rund 400 Apotheken beliefert, die sich auf die Herstellung intravenös zu verabreichender Lösungen spezialisiert haben.
Mit einem erfahrenen Team von Fachleuten aus Pharmazie und Medizin, Gesundheitswesen und Betriebswirtschaft steht ein starkes Branchennetzwerk bereit. Durch das durchdachte Dienstleistungsangebot unterstützt das Unternehmen alle Marktakteure: Ärzte in Kliniken und Praxen, Apotheker, pharmazeutische Unternehmer, Entscheidungs- und Kostenträger.

Weitere Informationen zum Unternehmen erhalten Sie unter www.megapharm.de.

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2. Solardachkataster des Rhein-Sieg-Kreises

Das Energieportal des Rhein-Sieg-Kreises wurde um ein Solardachkataster erweitert. So können Hausbesitzer und Gewerbetreibende jetzt schnell und kostenlos herausfinden, ob das Dach ihres Gebäudes zur Gewinnung von Solarenergie grundsätzlich geeignet ist.
Über eine interaktive Karten- und Luftbilddarstellung lässt sich anhand einer Farbskala auf einen Blick erkennen, welche Dächer im Kreisgebiet in welchem Maß für eine Photovoltaikanlage zur Stromgewinnung oder eine Solarthermieanlage zur Warmwassergewinnung genutzt werden können. Neben dem Grad der Eignung lassen sich im Solarkataster auch konkrete Werte abrufen, z.B. welcher jährliche Stromertrag zu erwarten ist. Zudem lässt sich die Wirtschaftlichkeit für die erfassten Dächer berechnen.

Das Energieportal inklusive des Solardachkatasters finden Sie unter www.rhein-sieg-solar.de.

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3. Arbeitslosenzahlen im Rhein-Sieg-Kreis und in Sankt Augustin

Der Arbeitsmarkt im Rhein-Sieg-Kreis und in Sankt Augustin entspannt sich weiter. Lag die Zahl der Arbeitslosen im Rhein-Sieg-Kreis im April 2009 noch bei 19.832, so ist sie im April 2010 bereits auf 17.539 gesunken. Im März 2010 lag sie bei 18.328 Personen. Die Arbeitslosenquote liegt derzeit bei 6,0%. Im März 2010 lag sie bei 6,2% und im April 2009 sogar bei 6,8%.

In Sankt Augustin ist die Zahl der Arbeitslosen von 1.716 im März 2010 auf 1.655 Personen im April 2010 gesunken. Im April 2009 lag die Zahl der Arbeitslosen noch bei 2.035.

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der Arbeitsagentur unter www.pub.arbeitsagentur.de.

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4. Kompetenzatlas Energie NRW

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat im Rahmen der Clusterpolitik das Cluster EnergieWirtschaft „EnergieRegion.NRW“ gegründet. Dieses soll die Ziele der Energie- und Klimapolitik des Landes Nordrhein-Westfalen umsetzen und präsentiert sich mit einem neuen Internetportal – dem „Kompetenzatlas Energie NRW“. Durch den Kompetenzatlas erhält man einen aktuellen Überblick über die wichtigsten Kompetenzfelder der EnergieRegion.NRW. Zudem wird zu jedem dieser Bereiche eine Auswahl von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Leitprojekten präsentiert und bei Bedarf kann man über diese Seiten auch direkt mit den jeweiligen Akteuren in Verbindung treten.

Weitere Informationen zur EnergieRegion.NRW sowie den Kompetenzatlas finden Sie unter www.energieregion.nrw.de.

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5. Verordnung über Informationspflichten für Dienstleistungserbringer (DL-InfoV)

Mit der Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung gelten ab dem 17.05.2010 für alle Dienstleister neue Bestimmungen hinsichtlich der Informationspflichten gegenüber den Verbrauchern. In der Verordnung wird hauptsächlich zwischen Informationen, die bereit gehalten werden müssen, und solchen, die auf Anfrage gegeben werden müssen, unterschieden. Grundsätzlich sind alle Dienstleister von der Verordnung erfasst, auch Freiberufler. Allerdings gibt es bestimmte Tätigkeiten, bei denen die Vorschrift keine Anwendung findet. Durch die Verordnung soll für mehr Transparenz und Schutz gesorgt werden. Bei Nichteinhaltung können Abmahnungen drohen.

Die vollständige Verordnung (enthalten im Bundesgesetzblatt Teil 1 Nr. 11 vom 17.03.2010) finden Sie unter www2.bgbl.de.

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6. Wettbewerb „EXIST-Gründungskultur - Die Gründerhochschule“ des BMWi

Der Wettbewerb „EXIST-Gründungskultur – Die Gründerhochschule“ ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi). Unterstützt werden öffentliche und private Hochschulen, auch Kooperationspartner können über die Vergabe von Unteraufträgen in die Förderung eingebunden werden. Ziel des Wettbewerbs ist es, hochschulweite Gesamtstrategien zu entwickeln und umzusetzen. Auf diese Weise soll eine Gründungskultur an den Hochschulen aufgebaut werden.

Weitere Informationen zu diesem Wettbewerb erhalten Sie unter www.exist.de.

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7. Wettbewerbe des NRW Ziel 2-Programms

Mit dem Ziel 2-Programm des Landes Nordrhein-Westfalen, das 2007 gestartet wurde, sollen der Mittelstand und die Existenzgründerszene gestärkt, die Städte und Regionen attraktiver sowie die Innovationsbereitschaft verbessert werden.
Im Rahmen dieses Programms starten auch jetzt wieder verschiedene Wettbewerbe:

             Gesucht werden Innovationen für die Ernährungsbranche.

             Gesucht werden die besten Ideen zur Verwertung von Spitzenforschung aus NRW-Hochschulen.

             Gesucht werden die besten Ideen für Tourismus und Naturerlebnisse in Nordrhein-Westfalen.


Nähere Informationen zu den Wettbewerben sowie über das Ziel 2-Programm finden Sie unter
www.ziel2-nrw.de.

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8. Veranstaltungen / Termine

Termine der Gründungsakademie Rhein-Sieg:

Das Angebot an Seminaren und Workshops der Gründungsakademie richtet sich an Gründungsinteressierte, junge Unternehmen und langjährig Selbstständige. Eine Übersicht der Termine für das 1. Halbjahr 2010 mit einer kurzen Inhaltsbeschreibung finden Sie unter www.gruendungsakademie-rhein-sieg.de.


Termine andernorts:

Mit dieser Veranstaltung setzt die Veranstaltungsreihe „Z-Impuls“ des von der Landesgewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks (LGH) geleiteten Projekts Zukunfts-Initiative Handwerk Nordrhein-Westfalen ihren vierten Themenbereich „Kooperationen“ fort. Besprochen wird u.a., wie Handwerksunternehmer von einer losen Zusammenarbeit zu einer strategischen und langfristig erfolgreichen Kooperation mit anderen Betrieben kommen.
Weitere Informationen hierzu unter www.zih-nrw.de.


Die Fraunhofer-Allianz Food Chain Management lädt zum ersten Workshop mit dem Thema „Modernes Food Chain Management“ in das Fraunhofer-Forum in Berlin ein. Diskutiert wird u.a., welche Möglichkeiten effektives Food Chain Management für die Lebensmittelproduktion und –bereitstellung liefern kann.
Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie unter www.vue.fraunhofer.de.



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Newsletter April 2010


Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns, Sie auch in diesem Monat wieder durch unseren Newsletter über aktuelle Neuigkeiten aus der Wirtschaft und über Sankt Augustin informieren zu können. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen der aktuellen Ausgabe April 2010 und ein schönes Osterfest!


Inhalt:
1.    Masterplan Urbane Mitte: Erstes Bürgerforum am 25.03.2010
2.    Regionale-Projekt „Mobil-im-Rheinland“
3.    Generationenatlas für Nordrhein-Westfalen online
4.    Gründungswerkstatt Nordrhein-Westfalen
5.    Neuer Förderlotse verfügbar
6.    Freiwillige Arbeitslosenversicherung für Existenzgründer läuft aus
7.    Businessplan-Wettbewerb Medizinwirtschaft
8.    Wettbewerb IKT.NRW
9.    Veranstaltungen / Termine


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1. Masterplan Urbane Mitte: Erstes Bürgerforum am 25.03.2010

Am 25.03.2010 hat das erste Bürgerforum zum Masterplan Urbane Mitte in Sankt Augustin stattgefunden. Im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses steht hierbei die Initiative der Jost Hurler Beteiligungs- und Verwaltungsgesellschaft GmbH & Co. KG, welche den HUMA-Einkaufspark grundlegend neu gestalten möchte.
Diese Initiative hat die Stadt Sankt Augustin zum Anlass genommen, den Masterplan Urbane Mitte zu erarbeiten mit dem Ziel, das Zentrum attraktiver zu gestalten und die Aufenthaltsqualität zu steigern. So erhofft man sich auch eine erhöhte Identifikation der Sankt Augustiner Bevölkerung mit dem neuen Stadtzentrum. Aus diesem Grund werden auch die Bürgerinnen und Bürger sowie die Gewerbetreibenden und alle sonstigen Interessierten durch die Bürgerforen an den Planungen beteiligt und sind zur regen Teilnahme aufgerufen.

Am ersten Bürgerforum haben über 200 interessierte Bürgerinnen und Bürger teilgenommen sowie Vertreter aus Politik und Wirtschaft. Vorgestellt wurden zunächst die Baupläne und der Architektenentwurf zum HUMA-Einkaufspark. Der Erste Beigeordnete der Stadt Sankt Augustin Rainer Gleß erörterte den Werdegang der strategischen Entscheidungen  und stellte den weiteren Fahrplan zur Bürgerbeteiligung vor. Neben den Vorträgen hatten alle Anwesenden noch Gelegenheit, Ihre Vorstellungen und Wünsche zur Umgestaltung des Stadtzentrums zu äußern.

Für alle, die es zeitlich nicht zum Bürgerforum geschafft haben, hat die Stadt Sankt Augustin auch die Pläne und Vorträge zum download unter www.sankt-augustin.de bereitgestellt. Auch Anregungen, Bedenken und Hinweise können noch über einen Vordruck unter dem oben genannten Link eingereicht werden. Das nächste Stadtforum soll nach den Sommerferien stattfinden, dann sollen die Ergebnisse der Bestandsaufnahme diskutiert werden.

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2. Regionale-Projekt „Mobil-im-Rheinland“


Im Rahmen der Regionale 2010, einem Strukturprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen, wurde das Projekt „Mobil-im-Rheinland“ für die Region Köln/Bonn gestartet. Ziel ist es, die vorhandenen lokalen Mobilitätsinformationssysteme für die Region zu einem regionalen Mobilitätsmanagementsystem zu verknüpfen. So soll der Verkehrsablauf in der gesamten Region Köln/Bonn verbessert und der Wirtschaftsstandort ausgebaut werden.
Daher bietet „Mobil-im-Rheinland“ zukünftig kostenlose Mobilitätsinformationen für unterschiedliche Zwecke, z.B. können Verkehrsstörungen abgefragt, die Belegsituation in Parkhäusern in Erfahrung gebracht, eine Übersicht über „Park & Ride“-Standorte angezeigt sowie Bus- und Bahnverbindungen ermittelt werden.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Projekthomepage unter www.mobil-im-rheinland.de.
Informationen zum Strukturprogramm Regionale 2010 finden Sie unter www.regionale2010.de.

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3. Generationenatlas für Nordrhein-Westfalen online


Im Auftrag des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen hat der Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) einen „Generationenatlas“ entwickelt. Dieser enthält u.a. Strukturkarten zu den Themen Demografie, Sozialstruktur, Kinder und Jugend/Familie für alle kreisfreien Städte und Kreise. Zudem gibt der Generationenatlas einen Überblick über die vielfältigen Projekte und Initiativen, in denen generationsübergreifende Begegnung und Unterstützung in NRW stattfindet. Ziel des Atlasses ist es, sowohl auf die Notwendigkeit als auch auf die Möglichkeiten und Chancen sowie die in Nordrhein-Westfalen bereits existierende Vielfalt neuer Formen eines generationsübergreifenden Miteinanders aufmerksam zu machen.

Den Generationenatlas sowie nähere Informationen hierzu finden Sie unter www.generationenatlas.nrw.de.

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4. Gründungswerkstatt Nordrhein-Westfalen


Die von der Industrie- und Handelskammer (IHK) initiierte Gründungswerkstatt NRW bietet Existenzgründern eine Hilfestellung bei der Erstellung ihres Businessplans. Neben allgemeinen Informationen zum richtigen Weg in die Selbstständigkeit können Existenzgründer ihren Businessplan online entwickeln und erhalten hierbei Hilfe von Beratern per E-Mail oder Telefon. Zudem werden Informationen zu rechtlichen Voraussetzungen sowie zur Finanzierung und Förderung gegeben.

Die Seite der Gründungswerkstatt NRW finden Sie unter www.gruendungswerkstatt-nrw.de.

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5. Neuer Förderlotse verfügbar


In Nordrhein-Westfalen ist ein neues Informationsangebot für Förderinteressierte verfügbar. Das gemeinsame Angebot der nordrhein-westfälischen Landesregierung und der NRW.BANK bündelt Informationen u.a. zu Fördermitteln, zu zinsgünstigen Darlehen und zur Finanzierung. Somit bietet der Förderlotse einen einfachen und übersichtlichen Einstieg in die umfangreichen Fördermöglichkeiten in NRW. Zielgruppen sind hauptsächlich Existenzgründer/innen, kleinere und mittlere Unternehmen, Kommunen, Universitäten sowie Forschungseinrichtungen.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter www.foerderlotse.nrw.de.

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6. Freiwillige Arbeitslosenversicherung für Existenzgründer läuft aus


Seit Februar 2006 können sich Existenzgründer unter bestimmten Voraussetzungen freiwillig gesetzlich gegen Arbeitslosigkeit versichern. Diese Regelung läuft jedoch Ende des Jahres 2010 aus.
Die Bundesregierung überprüft zur Zeit, ob die Regelung zur freiwilligen Arbeitslosenversicherung verlängert wird.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter www.arbeitsagentur.de.

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7. Businessplan-Wettbewerb Medizinwirtschaft


Der bundesweit einzige Businessplan-Wettbewerb speziell für die Medizinwirtschaft geht in eine neue Runde. Der Wettbewerb bietet Gründungsinteressierten und Jungunternehmern aus ganz Deutschland die Chance, ihre Geschäftsidee dank intensiver Betreuung in vier Monaten zu einem fundierten Businessplan zu entwickeln. Der Wettbewerb startet am 01. Juni 2010, die Teilnahme ist kostenlos.

Weitere Informationen sowie Unterlagen zum Wettbewerb finden Sie unter http://p110813.typo3server.info/.

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8. Wettbewerb IKT.NRW


Die Informations- und Kommunikationstechnologie stellt in Nordrhein-Westfalen eine wichtige und zukunftsträchtige Säule der Wirtschaft dar. Mit dem Wettbewerb IKT.NRW will das Land NRW diese Märkte weiter stärken. Gesucht werden daher innovative Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, thematische Netzwerke und Vorhaben zur regionalen Profilbildung, die in den Märkten Informations- und Kommunikationstechnologien unternehmerische Erfolge versprechen. Projektskizzen können noch bis zum 14. Juni 2010 eingereicht werden.

Nähere Angaben zum Wettbewerb erhalten Sie unter www.ziel2-nrw.de.

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9. Veranstaltungen / Termine


Termine der Gründungsakademie Rhein-Sieg:

Daneben gibt es im Rahmen des ICE-Projekts (Intelligenz, Charisma, Elan) der Wirtschaftsförderung des Rhein-Sieg-Kreises und der Stadt Bonn, welches sich ausschließlich an gründungsinteressierte Frauen richtet, folgenden Termin:

Das Angebot an Seminaren und Workshops der Gründungsakademie richtet sich an Gründungsinteressierte, junge Unternehmen und langjährig Selbstständige. Eine Übersicht der Termine für das 1. Halbjahr 2010 mit einer kurzen Inhaltsbeschreibung finden Sie unter www.gruendungsakademie-rhein-sieg.de.


Termine in Sankt Augustin:

Nach einem Vortrag zum Thema „Web 2.0 – hat die normale Webseite ausgedient?“ haben ExistenzgründerInnen und JungunternehmerInnen die Möglichkeit Kontakte zu knüpfen und Erfahrungen auszutauschen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter wfg-sankt-augustin.de.


Termine andernorts:
Der jährlich stattfindende Unternehmerinnentag NRW findet dieses Jahr unter dem Motto „Selbstständigkeit ist Kunst“ statt. Bei Diskussionsforen, Impulsvorträgen, Workshops und Seminaren haben die Teilnehmerinnen die Möglichkeit, sich das Tagungsprogramm selbst zusammen zu stellen.
Weitere Informationen hierzu erhalten Sie unter www.chefin-online.de.



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Newsletter März 2010


Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns, Sie auch in diesem Monat wieder durch unseren Newsletter über aktuelle Neuigkeiten aus der Wirtschaft und über Sankt Augustin informieren zu können. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen der aktuellen Ausgabe März 2010!


Inhalt:
1.    Neuplanung von Sankt Augustins Zentrum
2.    Arbeitslosenzahlen in der Region und in Sankt Augustin
3.    Gründerinitiative des Bundeswirtschaftsministeriums
4.    Verbesserungen im KfW Sonderprogramm
5.    „Mikrokreditfonds Deutschland“
6.    Mittelstandsfonds der Deutschen Bank
7.    Wettbewerb HighTech.NRW
8.    Veranstaltungen / Termine


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1. Neuplanung von Sankt Augustins Zentrum

Mit dem „Masterplan Urbane Mitte“ wird das Zentrum Sankt Augustins, von der Arnold-Janssen-Straße im Süden bis zu den Südarkaden im Osten, neu geplant. Ziel ist es, das Zentrum moderner zu gestalten und somit zu beleben.
Ein wichtiger Bestandteil des Masterplans ist der Neubau des Huma-Einkaufsparks. Die Jost Hurler Beteiligungs- und Verwaltungsgesellschaft GmbH & Co. KG, Eigentümerin des Einkaufsparks, möchte rund 120 Millionen Euro in den Neubau investieren.

Bei den Planungen zum „Masterplan Urbane Mitte“ sind auch die Bürger Sankt Augustins sowie die Bewohner der umliegenden Städte zur Mitarbeit aufgerufen. Dies soll in Form von drei geplanten Bürgerforen durchgeführt werden.
Am 25. März 2010 findet das erste Forum statt. Hier informiert die Jost Hurler Beteiligungs- und Verwaltungsgesellschaft GmbH & Co. KG über die Pläne für den Neubau des Huma-Einkaufsparks. Zudem erfolgt im Rahmen des „Masterplans Urbane Mitte“ eine Bestandsaufnahme der Gebäude und der unbebauten Flächen sowie deren Entwicklungsmöglichkeiten. Im zweiten Forum, welches unmittelbar vor oder nach den Sommerferien stattfinden soll, werden die interessierten Bürger gebeten, in Arbeitsgruppen ihre Vorstellungen und Wünsche in Bezug auf das neue Zentrum einzubringen. Im Winter 2010/2011 ist das dritte Bürgerforum geplant. Die erarbeiteten Ergebnisse aus dem zweiten Forum sollen hier in einem ersten Entwurf des Masterplans münden.

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2. Arbeitslosenzahlen in der Region und in Sankt Augustin

Im Bezirk der Agentur für Arbeit Bonn/Rhein-Sieg ist die Arbeitslosigkeit im Februar 2010 im Vergleich zum Vormonat leicht um 83 auf 29.793 Arbeitslose gestiegen. Das entspricht einem Anstieg der Arbeitslosenquote von 6,6 auf 6,7 Prozent.
Im rechtsrheinischen Rhein-Sieg-Kreis lag die Quote im Februar 2010 bei 6,8 Prozent nach 6,7 Prozent im Januar 2010. Im Februar 2009 lag die Arbeitslosenquote allerdings noch bei 7,2 Prozent.
In Sankt Augustin ist die Arbeitslosenzahl minimal auf 1.734 Arbeitslose im Februar 2010 gestiegen nach 1.731 Arbeitslosen im Januar 2010. Jedoch ist auch in Sankt Augustin die Arbeitslosenzahl im Vergleich zum Vorjahr (1.986 Arbeitslose im Februar 2009) deutlich geringer.

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3. Gründerinitiative des Bundeswirtschaftsministeriums

Ende Januar hat das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) eine neue Gründerinitiative unter der Bezeichnung „Gründerland Deutschland“ gestartet. Mit dieser Initiative soll die Gründungskultur in Deutschland weiter gestärkt werden.
Geplant sind u.a. Veranstaltungen rund um das Thema Existenzgründung und Maßnahmen im Bereich der schulischen Bildung und an den Hochschulen, um die Selbstständigkeit stärker als berufliche Option zu vermitteln. Auch verbesserte Finanzierungsmöglichkeiten sowie Informationen zum Thema Unternehmensnachfolge sind Bestandteil der Initiative.

Weitere Informationen zu dieser Initiative erhalten Sie unter www.bmwi.de.

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4. Verbesserungen im KfW Sonderprogramm

Mit Wirkung zum 01. Februar 2010 sind weitere Verbesserungen im KfW Sonderprogramm vereinbart worden. Neben der Neuordnung der Konditionen, die zu einer Senkung der Zinsen führt, tritt eine Reihe von Flexibilisierungen und Erweiterungen des Programms in Kraft, mit denen vor allem die Finanzierung des Mittelstands weiter gestärkt werden soll. So werden u.a. die Zinsbindungsfristen sowie die Kreditlaufzeiten verlängert.

Weitere Angaben zu den Verbesserungen im Sonderprogramm erhalten Sie unter www.kfw.de.

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5. „Mikrokreditfonds Deutschland“

Der Mikrokreditfonds der Bundesregierung sichert Kredite an Klein- und Kleinstbetriebe bzw. junge Unternehmen. Der Mikrokreditfonds sichert Kredite von bis zu 20.000 Euro bei einer Laufzeit von bis zu 3 Jahren und ohne Kredituntergrenze.

Weitere Informationen hierzu erhalten Sie unter http://mikrokreditfonds.gls.de.

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6. Mittelstandsfonds der Deutschen Bank

Der „Mittelstandsfonds für Deutschland“ der Deutschen Bank soll die Eigenkapitalbasis mittelständischer Unternehmen stärken um den Finanzierungsspielraum sowie die Bonitätseinschätzung der Unternehmen zu erhöhen. Mittelständische Unternehmen erhalten aus dem Fonds Eigenkapital in Form von Genussrechten. Der Fonds richtet sich branchenübergreifend an zukunftsfähige mittelständische Unternehmen mit einem Umsatz von bis zu 100 Mio. Euro. Die Mittel aus dem Fonds stehen auch Nichtkunden der Deutschen Bank zur Verfügung.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.deutsche-bank.de.

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7. Wettbewerb HighTech.NRW

Am 01.02.2010 ist die dritte Runde des Ziel 2-Wettbewerbs HighTech NRW gestartet, mit dem das Innovationsministerium wegweisende Forschungsvorhaben von Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen fördert. Ziel ist es, international konkurrenzfähige Spitzentechnologie in NRW voranzutreiben. Gefördert werden Entwicklungen, die Grundlagen schaffen für innovative Produkte, Verfahren oder Technische Dienstleistungen. Das Ende der Einreichungsfrist für Projektskizzen ist der 30.04.2010.

Nähere Angaben zum Wettbewerb finden Sie unter www.ziel2.nrw.de.

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8. Veranstaltungen / Termine

Der Gründungsakademie Rhein-Sieg:

-    09.03.2010: „Der kleine Anfang – in Teilzeit selbstständig“
-    16.03.2010: „Steuerliche Aspekte der Existenzgründung – Wichtiges und Wissenswertes“
-    17.03.2010: „Korrekte und kundenfreundliche Erstellung von Rechnungen und Angeboten“

Daneben gibt es im Rahmen des ICE-Projekts (Intelligenz, Charisma, Elan) der Wirtschaftsförderungen des Rhein-Sieg-Kreises und der Stadt Bonn, welches sich ausschließlich an gründungsinteressierte Frauen richtet, folgenden Termin:

-    24.03.2010: „Selbstinszenierung, vom Ausdruck zur Ausstrahlung – Überzeugen Sie mit Persönlichkeit“.

Das Angebot an Seminaren und Workshops der Gründungsakademie richtet sich an Gründungsinteressierte, junge Unternehmen und langjährig Selbstständige. Eine Übersicht der Termine für das 1. Halbjahr 2010 mit einer kurzen Inhaltsbeschreibung finden Sie unter www.gruendungsakademie-rhein-sieg.de.


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Newsletter Februar 2010


Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns, Sie auch in diesem Monat wieder durch unseren Newsletter über aktuelle Neuigkeiten aus der Wirtschaft und über Sankt Augustin informieren zu können. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen der aktuellen Ausgabe Februar 2010!


Inhalt:
1.    Informationsveranstaltung zum Thema „Gründung aus der Arbeitslosigkeit“
2.    Auftakttreffen Zirkelberatung NRW – Intensivberatung für Existenzgründer
3.    Sankt Augustins Bürgermeister Klaus Schumacher besucht die Firma
       Caviar House & Prunier GmbH
4.    Bieterdatei des Rhein-Sieg-Kreises
5.    Die Transfergesellschaft als Chance für Unternehmen
6.    Verbesserte Konditionen beim Innovationsgutschein
7.    Kapitalbeteiligungsgesellschaft NRW mit neuem Angebot an Eigenkapitalfinanzierungen
8.    Änderung beim Kraftfahrzeugsteuergesetz
9.    Unternehmerportal des Bundesanzeiger Verlages
10.  Veranstaltungen / Termine


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1. Informationsveranstaltung zum Thema „Gründung aus der Arbeitslosigkeit“

Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Sankt Augustin mbH (Wfg) bietet zusammen mit der Agentur für Arbeit Bonn/Rhein-Sieg und der ARGE Rhein-Sieg am 25.02.2010 eine kostenlose Informationsveranstaltung für alle Interessenten an, die eine Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit heraus planen und sich einen Überblick über die Fördervarianten der Arbeitsagentur verschaffen wollen.
Der Schritt in die Selbstständigkeit setzt zudem fachliches und unternehmerisches Wissen voraus. In einem Fachvortrag informiert die Expertin Ursel Banken-Buderbach über diese Voraussetzungen und über die ersten Planungsschritte, um die vorhandenen Chancen und Risiken besser abschätzen zu können. Darüber hinaus werden die Beratungsmöglichkeiten für Existenzgründerinnen und Existenzgründer in der Region Bonn/Rhein-Sieg vorgestellt.

Ansprechpartner bei der Wfg ist Anja Peters, Tel. (02241) 92 11 5-83 oder per E-Mail an
anja.peters@wfg-sankt-augustin.de.
Weitere Informationen zu dieser und anderen Veranstaltungen erhalten Sie auch unter wfg-sankt-augustin.de.

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2. Auftakttreffen Zirkelberatung NRW – Intensivberatung für Existenzgründer

Die Zirkelberatung ist eine Kombination aus Einzel- und Gruppenberatung. Die Gründerinnen und Gründer bereiten sich unter fachlicher Anleitung eines erfahrenen Gründungsberaters und im Austausch mit Gleichgesinnten in einer Kleingruppe auf ihre Existenzgründung vor. Individuelle Fragestellungen können zudem im Rahmen einer Einzelberatung durch den Gründungsberater erörtert werden. Die Zirkelberatung erstreckt sich über einen Zeitraum von vier bis sechs Wochen. In dieser Zeit trifft sich die Gruppe vier bis fünf Mal. Die Teilnahme an der eigentlichen Zirkelberatung ist kostenpflichtig und wird vom Land Nordrhein-Westfalen und der EU bezuschusst.
In einem kostenlosen Auftakttreffen am Donnerstag, dem 04. März 2010, können sich Interessenten über die Inhalte, den Ablauf und die Kosten der Zirkelberatung unverbindlich informieren.

Ansprechpartner bei der Wfg ist Anja Peters, Tel. (02241) 92 11 5-83 oder per E-Mail an
anja.peters@wfg-sankt-augustin.de.
Weitere Informationen zu dieser und anderen Veranstaltungen erhalten Sie auch unter wfg-sankt-augustin.de.

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3. Sankt Augustins Bürgermeister Klaus Schumacher besucht die Firma Caviar House & Prunier GmbH

Im Rahmen der Bestandspflege besucht Bürgermeister Klaus Schumacher in Begleitung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Sankt Augustin mbH (Wfg) in regelmäßigen Abständen ortsansässige Unternehmen aus allen Branchen.
In diesem Zusammenhang stand am 28. Januar ein Besuch der Caviar House & Prunier GmbH an. Seitens der Wfg nahmen Geschäftsführer Wilhelm Roth, Prokurist Edgar Bastian sowie Wirtschaftsförderin Stephanie Harke an dem Besuch teil.
Geschäftsführer Frank Brömmelhaus präsentierte an diesem Tag das Unternehmen. Die Caviar House & Prunier GmbH entstand 2004 aus der Fusion des Caviar House, gegründet 1950, und der französischen Traditionsfirma Prunier, gegründet 1885. Ursprünglich spezialisiert auf Kaviar, werden heute exklusive Delikatessen und Feinkostprodukte angeboten, welche über einen Onlineshop, im selektierten Fachhandel sowie in ausgewählten Flughafengeschäften und Seafoodbars erhältlich sind.

Weitere Informationen zu dem Unternehmen sowie zu den Produkten erhalten Sie unter www.caviarhouse.de.

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4. Bieterdatei des Rhein-Sieg-Kreises

Die Stadt Sankt Augustin wirbt bei ortsansässigen Unternehmen für eine Registrierung auf der gemeinsam mit dem Rhein-Sieg-Kreis gepflegten Bieterdatei. Hierdurch haben Firmen die Möglichkeit, schnell und unbürokratisch bei der Vergabe von Aufträgen der angeschlossenen Kommunen berücksichtigt zu werden. Neben der Stadt Sankt Augustin und dem Rhein-Sieg-Kreis haben die Rhein-Sieg-Abfallwirtschaftsgesellschaft (RSAG) und der Wasserverband Rhein-Sieg-Kreis Zugriff auf diese Datei. Zukünftig sollen sich noch weitere Kommunen des Rhein-Sieg-Kreises an der Bieterdatei beteiligen. Durch die Sortierung der Firmen nach Leistungs- und Lieferschwerpunkten wird für die beteiligten Kommunen ein schneller Zugriff auf leistungsfähige Unternehmen gewährleistet.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.sankt-augustin.de oder bei der Zentralen Vergabestelle der Stadt Sankt Augustin, Herrn Hennecken, Tel. (02241) 243-240 oder per E-Mail an juergen.hennecken@sankt-augustin.de.

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5. Die Transfergesellschaft als Chance für Unternehmen

Transfergesellschaften können für kleine, mittelständische und große Unternehmen jeder Branche in unterschiedlichen Situationen hilfreiche Ansprechpartner sein.
Dies trifft insbesondere im Krisenfall zu. Hier kann mit Hilfe der Transfergesellschaft durch schnelles Krisenmanagement eine strategische Neuausrichtung des Unternehmens erreicht werden. Zudem stellt die Transfergesellschaft eine Alternative und/oder ein zusätzliches Angebot zu Abfindungssozialplänen dar. Von Kündigung bedrohte Mitarbeiter erhalten für maximal 12 Monate einen Arbeitsvertrag mit der Transfergesellschaft und werden in dieser Zeit beraten und für den Arbeitsmarkt befähigt, um sich vor Eintritt in die Arbeitslosigkeit eine neue berufliche Perspektive aufzubauen.
Zudem kann auch für liquide, wachsende Unternehmen der Kontakt zur Transfergesellschaft von Interesse sein, vor allem in Bezug auf die Personalsuche. Transfermitarbeiter können bei Einstellungsabsichten auf den Arbeitsplatz gezielt qualifiziert werden oder ein kostenfreies Praktikum in der Erprobungs- bzw. Einarbeitungsphase absolvieren.

Eine solche Transfergesellschaft, die B+T Beschäftigung und Transfer GmbH im Phönix Beratungsverbund, ist auch in Sankt Augustin mit einem Beratungsbüro vertreten. Hier werden zurzeit Mitarbeiter aus der Kunststoff- bzw. Metallindustrie und dem Handel beraten.
Sollten Sie hier Kontakt aufnehmen wollen, wenden Sie sich bitte an Petra Wagner, Tel.: (02222) 92 71 780, per E-Mail an wagner@phoenix-transfer.de oder informieren Sie sich auf der Homepage unter www.phoenix-owl.de.

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6. Verbesserte Konditionen beim Innovationsgutschein

Für kleine und mittlere Unternehmen bietet das Land Nordrhein-Westfalen Innovationsgutscheine an. Diese ermöglichen die vergünstigte Nutzung von Know-How und Infrastruktur an den Forschungslaboren der europäischen Hochschulen und Institute zur Entwicklung neuer Produkte, Verfahren und Dienstleistungen. Im Dezember 2009 haben sich die Konditionen beim Innovationsgutschein verbessert.
Die aktuellen Konditionen sowie weitere Informationen zum Innovationsgutschein erhalten Sie auch unter www.innovation.nrw.de.

Bei der Suche nach den richtigen Partnern in der Hochschule, bei der Antragstellung sowie bei der Realisierung bietet die Transferstelle der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg kostenlose Unterstützung an. Kontakt per E-Mail an transfer@h-brs.de oder telefonisch unter (02241) 865 650.

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7. Kapitalbeteiligungsgesellschaft NRW mit neuem Angebot an Eigenkapitalfinanzierungen

Die Kapitalbeteiligungsgesellschaft für die mittelständische Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen mbH (KBG) hat drei neue Produkte (KBG Start, KBG Nachfolge und KBG Wachstum) zur Eigenkapitalfinanzierung auferlegt, um die Wachstumschancen von mittelständischen Unternehmen und Existenzgründern in Nordrhein-Westfalen zu stärken. Ermöglicht werden hiermit Beteiligungsvolumina von 50.000 € bis zu 1 Mio. € mit einer Laufzeit von jeweils 10 Jahren. Gefördert werden die Finanzierung von Investitionen, Expansionsvorhaben oder Unternehmensnachfolgen wachstumsorientierter Unternehmen aller Branchen in NRW.
Die KBG ist eine Selbsthilfeorganisation der Wirtschaft, die nicht profitabel arbeitet und vom Staat durch weitreichende Steuerbefreiung gefördert wird. Mit gut 49% Beteiligung ist die NRW.BANK bedeutendster Gesellschafter, neben der Industrie- und Handelskammer, den Handwerkskammern sowie verschiedenen Kreditinstituten.

Weitere Informationen zu den Produkten erhalten Sie unter www.kbg-nrw.de.

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8. Änderung beim Kraftfahrzeugsteuergesetz

Am 13. Januar 2010 hat das Bundeskabinett den Entwurf eines Änderungsgesetzes zum Kraftfahrzeug-steuergesetz beschlossen. Das Ziel dieser Änderung ist unter anderem, die Kfz-Steuer durch einige Klarstellungen zu vereinfachen, um eine gleichmäßige und einheitliche Rechtsanwendung im gesamten Bundesgebiet sicherzustellen. Der Gesetzesentwurf regelt die Steuerbefreiung, die Aufgaben der Zulassungsstellen sowie Regelungen für Quads, Elektroautos und Saison-Kennzeichen.

Informationen rund um das Thema Kraftfahrzeugsteuergesetz sowie einen Kfz-Steuerrechner finden Sie unter
www.bundesfinanzministerium.de.

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9. Unternehmerportal des Bundesanzeiger Verlages

Seit kurzem ist das neue Unternehmerportal des Bundesanzeiger Verlages online. Das kostenpflichtige Onlineportal bietet seinen Mitgliedern unter anderem Zugriff auf übersichtliche, aktuelle Firmenprofile, die Möglichkeit, seine Kennzahlen zu vergleichen sowie einen Firmenradar, der automatisch über Neuigkeiten bei ausgewählten Unternehmen informiert.

Weitere Informationen hierzu erhalten Sie unter www.firmextra.de.

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10. Veranstaltungen / Termine

Der Gründungsakademie Rhein-Sieg:

-    09.02.2010: „Logoentwicklung und Corporate Design“
-    10.02.2010: „Preiskalkulation – heißt nicht nur rechnen“
-    23.02.2010: „Erfolgreich Neukunden gewinnen und binden“
-    26.02.2010: „Weniger Stress – mehr Zeit: Zielorientiertes Selbst- und Zeitmanagement“
-    27.02.2010: „Das ABZ der Kreativität“
Das Angebot an Seminaren und Workshops richtet sich an Gründungsinteressierte, junge Unternehmen und langjährig Selbstständige. Eine Übersicht der Termine für das 1. Halbjahr 2010 mit einer kurzen Inhaltsbeschreibung finden Sie unter www.gruendungsakademie-rhein-sieg.de.

In Sankt Augustin:

-    01.03.2010: Jungunternehmer-Stammtisch Sankt Augustin
Nach einem Vortrag zum Thema „Marketing mit kleinem Budget“ haben ExistenzgründerInnen und JungunternehmerInnen die Möglichkeit Kontakte zu knüpfen und Erfahrungen auszutauschen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter http://wfg-sankt-augustin.de/Kalender.60.20.html.monthcalc:1.

Andernorts:

-    25.02.2010: Businesslunch zur Präsentation der geplanten Plattform für familienfreundliche Unternehmen des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration.
Die Unternehmensplattform soll ein Dach für die zahlreichen Aktivitäten in NRW zum Thema „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ bilden. Interessierte Unternehmen sind daher eingeladen, an dem Businesslunch am 25.02.2010 von 12.00 bis 14.00 Uhr teilzunehmen und Ihre Erwartungen an eine solche Plattform aktiv einzubringen.
Veranstaltungsort ist die Hauptstelle der Sparkasse Köln-Bonn, Hahnenstraße 57, 50667 Köln. Anmeldungen bis zum 12.02.2010 an die Prognos AG, Tel.: (0211) 887-3131, Fax: (0211) 887-3141 oder per E-Mail an familie@unternehmen.nrw.de.


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Newsletter Januar 2010


Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns, Sie auch in diesem Jahr wieder monatlich durch unseren Newsletter über aktuelle Neuigkeiten aus der Wirtschaft und über Sankt Augustin informieren zu können. Wir wünschen Ihnen einen guten Start ins neue Jahr und natürlich viel Spaß beim Lesen der aktuellen Ausgabe Januar 2010!

Inhalt:
1.    Verkaufsoffene Sonntage in Sankt Augustin 2010
2.    Startschuss für die Gewerbegebietszufahrt in Buisdorf
3.    Wochenmärkte in Hangelar und Menden bleiben bestehen
4.    Arbeitslosenzahlen im rechtsrheinischen Rhein-Sieg-Kreis und in Sankt Augustin
5.    Wichtige Neuerungen für Existenzgründer 2010
6.    Hochschulen als Kooperationspartner
7.    Wettbewerbe EnergieForschung.NRW und Logistik.NRW gestartet
8.    Teilnehmer für den Benchmark Award.Med NRW gesucht
9.    Energy Efficiency Award 2010 ausgeschrieben


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Verkaufsoffene Sonntage in Sankt Augustin 2010

Nach der Sitzung des Stadtrates am 16.12.2009 stehen die verkaufsoffenen Sonntage in den Sankt Augustiner Stadtteilen fest. Die Termine wurden wie folgt festgelegt:

Hangelar:    
- 21.03.2010
- 04.07.2010
- 05.09.2010
- 05.12.2010

Ort:               
- 03.01.2010
- 07.02.2010
- 31.10.2010
- 19.12.2010

Menden:      
- 28.03.2010
- 13.06.2010
- 29.08.2010
- 28.11.2010

An diesen Tagen dürfen die Verkaufsstellen im jeweiligen Stadtbezirk in der Zeit von 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet sein.
Sollten Sie Fragen rund um das Thema verkaufsoffene Sonntage im Stadtgebiet Sankt Augustin haben, wenden Sie sich bitte an Stephanie Harke, Tel.: (02241) 92 11 5-84 oder per E-Mail stephanie.harke@wfg-sankt-augustin.de.

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Startschuss für die Gewerbegebietszufahrt in Buisdorf

Nachdem die Verhandlungen der Stadt Sankt Augustin über den Erwerb der letzten benötigten Grundstücksteilfläche erfolgreich abgeschlossen werden konnten, kann in 2010, vorbehaltlich der Genehmigung des städtischen Haushalts durch die Bezirksregierung, mit dem Bau der Gewerbegebietszufahrt in Buisdorf begonnen werden. Das Land Nordrhein-Westfalen beteiligt sich mit 904.200 Euro an den Kosten für den Grunderwerb und die Herstellung der Zufahrt, die sich insgesamt auf ca. 2,2 Millionen Euro belaufen. Auch die im Gewerbegebiet „Zum Siegblick“ ansässige Firma Kraemer und Martin half der Stadt Sankt Augustin bei der Realisierung des Vorhabens tatkräftig.
Durch die an der A3 entlang führende Gewerbegebietszufahrt und die Anbindung an die Straße „Zum Siegblick“ sollen der Buisdorfer Ortskern sowie die betroffenen Anwohner vom Schwerlastverkehr entlastet werden.

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Wochenmärkte in Hangelar und Menden bleiben bestehen


Die Wochenmärkte in Hangelar und Menden bleiben auch nach dem Wechsel der Trägerschaft wie gewohnt bestehen. Nachdem bisher die Kölner Markt-Genossenschaft (KMG) die Märkte betrieben hat, wird der Wochenmarkt in Hangelar zukünftig vom Werbekreis Hangelar organisiert. Der Wochenmarkt in Menden wird von den Händlern in Eigenregie weitergeführt.

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Arbeitslosenzahlen im rechtsrheinischen Rhein-Sieg-Kreis und in Sankt Augustin


Die Arbeitslosenquote im rechtsrheinischen Rhein-Sieg-Kreis sank im Dezember 2009 im Vergleich zum Vorjahr von 6,6 Prozent auf 6,3 Prozent. Auch in Sankt Augustin sank die Arbeitslosenzahl trotz der Wirtschaftskrise von 1889 Arbeitslosen im Dezember 2008 um 222 auf 1667 Arbeitslose im Dezember 2009.

Trotz der positiven Entwicklung der Arbeitslosenzahlen kann jedoch noch keine Entwarnung gegeben werden, da einige Unternehmen Kurzarbeit angemeldet haben und zudem Arbeitssuchende, die Lehrgänge und Fortbildungen besuchen, nicht zu den Arbeitslosen gezählt werden.

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Wichtige Neuerungen für Existenzgründer 2010


Zur Jahreswende wurden einige gründungsrelevante Neuregelungen umgesetzt. Die wichtigsten sind:

- Steuerliche Entlastungen für Gründer durch das Wachstumsbeschleunigungsgesetz.
Informationen hierzu erhalten Sie unter http://www.bundesfinanzministerium.de.

- Die Sozialversicherungsbeiträge ändern sich geringfügig.
Nähere Angaben unter http://www.bmas.de.

- Mit Beginn des neuen Jahres ist die Zahl der Berufsgenossenschaften nach diversen Fusionen auf 21 gesunken. Seit dem 04.01.2010 können sich Existenzgründer, die Fragen zur gesetzlichen Unfallversicherung haben, über eine zentrale, kostenfreie Servicenummer (0800 / 6050404) informieren.
Weitere Informationen hierzu unter http://www.dguv.de.

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Hochschulen als Kooperationspartner

Damit Erkenntnisse der Wissenschaft möglichst schnell und erfolgreich in neue Produkte, Prozesse und Dienstleistungen umgesetzt werden können, fördert das Land Nordrhein-Westfalen den Wissens- und Technologietransfer. Eine Wissenstransfer-Datenbank soll hierbei den Unternehmen die Suche nach Anknüpfungspunkten in den verschiedenen Forschungseinrichtungen erleichtern.
Zudem entstand die InnovationsAllianz e.V., ein partnerschaftlich organisiertes Netzwerk von 24 nordrhein-westfälischen Hochschulen, um den Transfer aus den Hochschulen in die Unternehmen zu erleichtern und Kontakte zwischen Hochschulen und Unternehmen herzustellen.

Weitere Informationen hierzu sowie Angaben zu speziellen Förderprogrammen zum Thema Wissenstransfer finden Sie unter http://www.innovation.nrw.de.

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Wettbewerbe EnergieForschung.NRW und Logistik.NRW gestartet


Der Wettbewerb EnergieForschung.NRW startete bereits am 14. Dezember 2009, die Bewerbungsfrist endet am 18. März 2010. Gesucht werden die besten Ideen für innovative Energietechnologien für morgen. Mit diesem Wettbewerb will das Land Nordrhein-Westfalen Forschungs- und Entwicklungsimpulse  zur Stärkung des Zukunftsmarktes Energie geben und Arbeitsplätze sichern bzw. neue schaffen.
Weiter Informationen zu diesem Wettbewerb finden Sie unter http://www.ziel2-nrw.de.

Der Wettbewerb Logistik.NRW richtet sich unter anderem an kleine und mittlere Unternehmen sowie sonstige Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft. Gesucht werden die besten Ideen für innovative Logistik. Somit will das Land NRW die Entwicklung innovativer Produkte und Dienstleistungen in der Branche gezielt fördern.
Nähere Angaben zu diesem Wettbewerb finden Sie unter http://www.ziel2-nrw.de.

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Teilnehmer für den Benchmark Award.Med NRW gesucht


Am 01. Januar 2010 startete der Benchmark Award.Med NRW der Startbahn Ruhr speziell für die Medizinwirtschaft. Teilnahmeberechtigt sind medizinwirtschaftliche Unternehmen, die nicht älter als 5 Jahre sind und ihren Hauptsitz in NRW haben. Die Teilnahme ist kostenlos.
Der Benchmark Award.Med NRW führt junge Unternehmen innerhalb von vier Monaten in das Steuerungsinstrument Benchmarking ein.

Nähere Informationen hierzu finden Sie unter http://www.startbahn-ruhr.de.

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Energy Efficiency Award 2010 ausgeschrieben


Zum vierten Mal werden in diesem Jahr wieder Unternehmen ausgezeichnet, die innovative und beispielgebende Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz umgesetzt haben. Der Energy Efficiency Award wird verliehen von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena), Bewerbungsschluss ist der 07. Februar 2010.

Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.industrie-energieeffizienz.de.


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