Newsletter Mai 2012
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir freuen uns, Sie auch in diesem Monat wieder durch unseren Newsletter über aktuelle Neuigkeiten aus der Wirtschaft und über Sankt Augustin informieren zu können. Wir wünschen Ihnen schöne Pfingsttage und viel Spaß beim Lesen der aktuellen Ausgabe Mai 2012!
Inhalt:1. Bürgermeister Klaus Schumacher im Austausch mit Sankt Augustiner Unternehmen
2. Arbeitslosenzahlen in Sankt Augustin und der Region
3. Rentenversicherungspflicht für Selbständige in Planung
4. Informationen zum Effizienzkredit der NRW.BANK
5. Angebot der NRW.BANK für auslandsaktive Unternehmen
6. Die Pforten der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Sankt Augustin mbH bleiben am 16. Mai 2012 geschlossen
7. Veranstaltungen / Termine
1. Bürgermeister Klaus Schumacher im Austausch mit Sankt Augustiner UnternehmenRegelmäßig ist Sankt Augustins Bürgermeister Klaus Schumacher zu Gast bei ortsansässigen Unternehmen. Diese Besuche ermöglichen einen offenen Austausch zwischen der Stadt und den Firmen und bilden die Grundlage für eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
So besuchte Klaus Schumacher am 25. April 2012 in Begleitung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Sankt Augustin mbH, welche unter anderem für die Betreuung der ortsansässigen Unternehmen zuständig ist, die Firma Mplus Managementgesellschaft zur Optimierung von Arbeitsbedingungen mbH (Mplus).
Auf dem Foto sind abgebildet v.l.n.r.:
Carsten Kuschel (Geschäftsführender Gesellschafter der Mplus Managementgesellschaft), Maren Ziegenfuß (Leitung Mplus Akademie), Edgar Bastian (Prokurist der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Sankt Augustin mbH), Klaus Schumacher (Bürgermeister der Stadt Sankt Augustin).
Der geschäftsführende Gesellschafter Carsten Kuschel und die Leiterin der Mplus Akademie Maren Ziegenfuß empfingen an diesem Tag die Besucher. Carsten Kuschel berichtete ausführlich über die Entwicklung des Unternehmens seit der Gründung in Sankt Augustin 1998 sowie über das weitreichende Dienstleistungsangebot der Firma.
Mplus ist ein weltweit kompetenter Partner zur Optimierung von Arbeitsbedingungen unter besonderer Berücksichtigung von Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz. Bei der Koordination nach Baustellenverordnung (SiGeKo) nimmt Mplus eine führende Rolle in Deutschland und Europa ein. Im Mittelpunkt steht dabei die kundenorientierte, wirtschaftlichen Nutzen bringende Umsetzung gesetzlicher Anforderungen. Neben den genannten Kernbereichen unterstützt das Unternehmen auch im Bereich Brandschutz und hilft beim Gefahrstoffmanagement, beim Umwelt- und Strahlenschutz, bei der Einführung von Managementsystemen sowie bei der sicherheitstechnischen Prüfung verschiedener Einrichtungen und Produkte. Auch ein umfangreiches Aus-, Weiter- und Fortbildungsangebot auf dem vielfältigen Gebiet des Arbeitsschutzes und des Gesundheitsmanagements innerhalb der Mplus Akademie sind in dem Dienstleistungsportfolio enthalten. Das Gesamtbauvolumen, welches bisher erfolgreich koordiniert wurde, beziffert sich auf über 10 Milliarden Euro. Die hohe Qualität der gebotenen Leistungen zeigt sich durch die erfolgreichen Zertifizierungen gemäß GQA, ISO 9001:2008 und AZWV.
Der Firmenhauptsitz befindet sich seit der Gründung in Sankt Augustin, von den derzeit 56 Mitarbeitern sind 70 % deutschlandweit und auch teilweise im angrenzenden Ausland unmittelbar in zu betreuenden Projekten beschäftigt. Desweiteren koordiniert die im Jahr 2010 gegründete Niederlassung Stuttgart Projekte im süddeutschen Raum, wie zum Beispiel „Stuttgart 21“. In „Fernost“ (China) versucht Mplus derzeit Fuß zu fassen.
Im Anschluss an die äußerst interessante Vorstellung des Unternehmens führte Carsten Kuschel die Besucher noch durch die Räumlichkeiten der Firma und stellte die Mitarbeiter vor. Die Gäste waren vor allem von dem Wachstum des Unternehmens in den letzten Jahren beeindruckt, welcher sich auch in der räumlichen Erweiterung der Firma niederschlägt. Auch gefiel besonders die künstlerische und dennoch praxisnahe Gestaltung der Veranstaltungsräume.
Weitere Informationen über Mplus erhalten Sie unter
www.mplus-management.de.
2. Arbeitslosenzahlen in Sankt Augustin und der RegionIm April 2012 wurde für den Wirtschaftsraum Bonn/Rhein-Sieg erneut ein Rückgang der Arbeitslosigkeit verzeichnet. Gleichzeitig wurde bei den gemeldeten Stellen in der Region ein Zuwachs registriert.
Die Arbeitslosenzahl im Rhein-Sieg-Kreis sank von 16.746 Personen im März 2012 um 226 Arbeitslose auf nunmehr 16.520 Personen. Die Arbeitslosenquote blieb stabil bei 5,6%.
In Sankt Augustin blieb die Arbeitslosenzahl relativ konstant. Im Vergleich zu März 2012 mit 1.749 Arbeitslosen stieg die Zahl um 6 Personen auf 1.755 Arbeitslose im April 2012.
Weitere Informationen erhalten Sie unter
http://statistik.arbeitsagentur.de sowie unter
www.arbeitsagentur.de.
3. Rentenversicherungspflicht für Selbständige in PlanungDie Bundesregierung plant, alle Personen, die einer selbständigen Erwerbstätigkeit nachgehen, zukünftig zu einer obligatorischen Alterssicherung zu verpflichten. Diese Versicherungspflicht ist Bestandteil des Rentenreformpakets der Regierung, welches im Mai vom Kabinett beschlossen werden soll. Das parlamentarische Verfahren läuft in der zweiten Jahreshälfte 2012. Die Änderungen sollen im Jahr 2013 in Kraft treten.
Mit der Versicherungspflicht soll der soziale Schutz von Selbständigen verbessert werden, zugleich sollen diese eine Unabhängigkeit von staatlicher Fürsorge im Alter erlangen.
Die Altersvorsorgepflicht gilt dann für alle Selbständigen mit Ausnahme von bereits anderweitig abgesicherten Personen wie Künstlern, Publizisten und Landwirten. Selbständige, die erst im rentennahen Alter eine selbständige Tätigkeit aufnehmen, sowie nebenberuflich oder geringfügig verdienende Selbständige werden von der Vorsorgepflicht ausgenommen. Zudem sind großzügige Übergangsfristen geplant. Existenzgründer sollen in der Gründungsphase von den Beiträgen befreit werden können.
Weitere Informationen zu der geplanten Rentenversicherungspflicht finden Sie unter
www.bmas.de.
4. Informationen zum Effizienzkredit der NRW.BANKDie NRW.BANK unterstützt als Förderbank für Nordrhein-Westfalen das Land bei seinen struktur- und wirtschaftspolitischen Aufgaben. Sie agiert dabei im öffentlichen Auftrag wettbewerbsneutral und setzt das gesamte Spektrum kreditwirtschaftlicher Förderprodukte ein. Ihre drei Förderfelder sind „Wohnen & Leben“, „Entwickeln & Schützen“ sowie „Gründen & Wachsen“.
Mit dem NRW.BANK.Effizienzkredit unterstützt die Bank die Landesregierung in NRW bei der Erreichung ihrer klima- und umweltpolitischen Ziele durch die Förderung von Unternehmen bei der Implementierung von energie- und ressourcenschonenden Maßnahmen.
Der Effizienzkredit richtet sich an kleine, mittlere und große Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft. Förderfähig sind Investitionsvorhaben, die zu einer dauerhaften Steigerung der Energie- oder Ressourceneffizienz führen, einen wirtschaftlichen Erfolg erwarten lassen und deren Gesamtfinanzierung gesichert ist. Der Investitionsstandort muss in Nordrhein-Westfalen liegen. Das Mindestkreditvolumen dieses zinsverbilligten Kredites liegt bei 25.000 €, der Höchstbetrag bei 5 Millionen €. Die Laufzeit geht über 4 bis 10 Jahre, der Zinssatz ist über die gesamte Darlehenslaufzeit fest.
Weitere Informationen hierzu erhalten Sie unter
www.nrwbank.de.
5. Angebot der NRW.BANK für auslandsaktive UnternehmenUm Unternehmen den Weg ins Ausland zu erleichtern, bietet die NRW.BANK auslandsaktiven mittelständischen Unternehmen gezielte Unterstützung an.
So berät die NRW.BANK zu öffentlichen Finanzierungsinstrumenten, recherchiert für Unternehmen Förderangebote im Zielland ihres Auslandsengagements und erarbeitet in Workshops mit den Unternehmen die strategischen Grundlagen ihres Auslandsengagements. Für die Unterstützung der Mittelständler in Nordrhein-Westfalen nutzt die NRW.BANK das Enterprise Europe Network der Europäischen Union mit mehr als 600 Partnern in ganz Europa, unter anderem Wirtschaftsförderagenturen, Industrie- und Handelskammern und Förderbanken. Derzeit sind in Nordrhein-Westfalen von rund 750.000 Mittelständlern rund 75.000 auslandsaktiv.
Weitere Angaben zu den Angeboten der NRW.BANK erhalten Sie unter
www.nrwbank.de.
6. Die Pforten der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Sankt Augustin mbH bleiben am 16. Mai 2012 geschlossenAuch in diesem Jahr nimmt die Belegschaft der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Sankt Augustin mbH (Wfg) wieder am Betriebsausflug der Stadtverwaltung Sankt Augustin teil. Von daher bleiben die Türen der Wfg am 16. Mai 2012 geschlossen.
Am Freitag, dem 18. Mai 2012 sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wfg wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten erreichbar. Die Öffnungszeiten können Sie einsehen unter
http://wfg-sankt-augustin.de/%C3%96ffnungszeiten.62.1.html.
7. Veranstaltungen / TermineTermine der Gründungsakademie Rhein-Sieg:- 30.05.2012: „Grundlagen des Schutzes von Marken, Design und Patenten“
- 05.06.2012: „Konflikt und Co. – schwierige Gespräche meistern“
- 12.06.2012: „BrainTrain – Hirn-Fitness-Training für Selbständige“
- 13.06.2012: „Suchmaschinenoptimierung – optimal gefunden, Teil II“
- 19.06.2012: „Mehr als nur eine Datenbank – Kundenbindung mit Herz und System“
- 23.06.2012: „Texte, die ankommen“
Das Angebot an Seminaren und Workshops der Gründungsakademie richtet sich an Gründungsinteressierte, junge Unternehmen und langjährig Selbstständige. Eine Übersicht der Termine für das 1. Halbjahr 2012 mit einer kurzen Inhaltsbeschreibung finden Sie unter
www.rhein-sieg-kreis.de.
Termine andernorts:- 30.05.2012: 6. Private Equity Konferenz in Düsseldorf
Die NRW.BANK führt am 30. Mai 2012 die 6. Private Equity Konferenz in Düsseldorf durch. Inhaltlicher Schwerpunkt der diesjährigen Konferenz sind die Themen nachhaltige Energiewirtschaft, Ressourceneffizienz und Umwelttechnologien. Renommierte Experten schildern auf dieser Veranstaltung ihre Erfahrungen und diskutieren praktische Lösungswege. Erstmals finden dabei in diesem Jahr junge Unternehmen und Initiativen die Gelegenheit, sich den Teilnehmern auf einer Ausstellungsfläche zu präsentieren.
Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie unter
www.nrwbank.de.
- 25.06.2012: Finale des 7. EU-Forschungsrahmenprogramms in Dortmund
Das aktuelle Forschungsrahmenprogramm der EU (FP 7) geht im Sommer mit einer großen Ausschreibungsrunde in die Zielgerade, rund 10 Mrd. Euro Fördergelder werden dann ausgelobt. Für Unternehmen gibt es verschiedene Möglichkeiten, diese Fördergelder zu nutzen. Hierzu bietet die ZENIT GmbH (Zentrum für Innovation und Technik in Nordrhein-Westfalen) zusammen mit den Handelskammern in NRW eine Informationsveranstaltung am 25. Juni 2012 in Dortmund an.
Nähere Angaben zu dieser Veranstaltung erhalten Sie unter
http://nrw.enterprise-europe-germany.de.
Newsletter April 2012
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir freuen uns, Sie auch in diesem Monat wieder durch unseren Newsletter über aktuelle Neuigkeiten aus der Wirtschaft und über Sankt Augustin informieren zu können. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen der aktuellen Ausgabe April 2012!
Inhalt:1. Arbeitslosenzahlen in Sankt Augustin und der Region
2. Förderlotse des Region Köln/Bonn e.V.
3. Unternehmenstag der Hochschule Bonn/Rhein-Sieg 2012
4. Erweiterung der Gründungsstatistik des IfM Bonn
5. KfW-Gründungsmonitor 2012
6. Neues Förderprogramm Energieberatung Mittelstand
7. Business-Datenbank für die Kreativwirtschaft
8. Veranstaltungen / Termine
1. Arbeitslosenzahlen in Sankt Augustin und der RegionDank der Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt ist ein spürbarer Rückgang der Arbeitslosigkeit in der Region zu verzeichnen.
Die Arbeitslosenzahl im Rhein-Sieg-Kreis sank von 17.193 Personen im Februar 2012 auf nunmehr 16.746 Arbeitslose. Die Arbeitslosenquote sank dementsprechend von 5,8 Prozent im Februar auf 5,6 Prozent im März 2012.
Auch in Sankt Augustin macht sich die Frühjahrsbelebung leicht bemerkbar. Die Arbeitslosenzahl liegt im März 2012 bei 1.749 Personen, im Gegensatz zu 1.793 Arbeitslosen im Februar 2012.
Weitere Informationen erhalten Sie unter
http://statistik.arbeitsagentur.de sowie unter
www.arbeitsagentur.de.
2. Förderlotse des Region Köln/Bonn e.V.Der Region Köln/Bonn e.V. hat das Ziel, die regionale Kooperation auf der Ebene der Politik und Verwaltung zu fördern sowie die Region durch geeignete Maßnahmen im Standortwettbewerb und im Aufbau eines regionalen Selbstverständnisses zu unterstützen. In Jahre 2007 hat der Verein die Dienstleistungseinheit COMPASS (Competitiveness Assistance) eingerichtet, um die regionale Nutzung von Förderprogrammen zu erhöhen.
In diesem Zusammenhang stellt der Verein auch einen Förderlotsen zur Verfügung, der nun aktualisiert wurde. Der COMPASS-Förderlotse gibt einen ersten Überblick über die Förderangebote von EU, Bund, Land, Stiftungen sowie weiteren Anbietern und ermöglicht eine zielgerichtete Suche nach den passenden Förderprogrammen. Zudem ist das Angebot passgenau auf die Region Köln/Bonn zugeschnitten. Die Programmrecherchen sind frei zugänglich.
Den COMPASS-Förderlosten finden Sie unter
www.region-koeln-bonn.de.
3. Unternehmenstag der Hochschule Bonn/Rhein-Sieg 2012Am 14. November 2012 findet der diesjährige Unternehmenstag der Hochschule Bonn/Rhein-Sieg statt. Die Messe ermöglicht es den ausstellenden Unternehmen mit den Studierenden, Absolventen und Jobsuchenden in Kontakt zu kommen und neue Mitarbeiter oder Praktikanten zu werben.
Anmeldungen sind noch bis zum 25. Mai 2012 unter
www.unternehmenstag.de möglich. Hier finden Sie auch weitere Informationen zum Unternehmenstag.
4. Erweiterung der Gründungsstatistik des IfM BonnDie Gründungsstatistik des Institutes für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn beruhte bislang auf der Gewerbeanzeigenstatistik, sodass Gründungen in den Freien Berufen sowie in anderen Bereichen, die nicht der Gewerbeordnung unterliegen, nicht enthalten waren. Mit Unterstützung der Wirtschafts- und Finanzministerien des Bundes und der Länder wurden nun auch Zahlen zum Gründungsgeschehen in den Freien Berufen ermittelt.
Nach Berechnung des IfM Bonn entfällt demnach mehr als jede fünfte Gründung auf Freie Berufe (2009: 21%, 2008: 22%), was deutschlandweit rund 150.000 Gründungen ausmacht. Darin enthalten sind auch Gründungen im Nebenerwerb. Für 2010 liegen noch keine endgültigen Zahlen vor. Hohe absolute Gründungszahlen in den Freien Berufen erreichen Nordrhein-Westfalen und Bayern. In der relativen Betrachtung erreicht Nordrhein-Westfalen einen Anteilswert von etwa 30%.
Die Gründungsstatistik des IfM Bonn finden Sie unter
www.ifm-bonn.org.
5. KfW-Gründungsmonitor 2012Mit dem Gründungsmonitor führt die KfW Bankengruppe jährlich eine repräsentative Bevölkerungsbefragung zum Gründergeschehen in Deutschland durch. In Kürze wird der KfW-Gründungsmonitor 2012 veröffentlicht, die zentralen Ergebnisse des Berichts sind bereits jetzt schon einsehbar.
Demnach haben sich im Jahr 2011 rund 835.000 Personen im Voll- oder Nebenerwerb selbständig gemacht. Im Jahr 2010 lag die Zahl noch bei ca. 936.000 Gründern. Der Rückgang um 11 Prozent ist hauptsächlich auf eine stark abnehmende Gründungsaktivität im Nebenerwerb zurückzuführen, während die Zahl der Vollerwerbsgründer nahezu konstant blieb. Der Rückgang der Gründungen im Nebenerwerb liegt vor allem an der guten Arbeitsmarktentwicklung sowie den besseren Verdienstchancen. Positiv auf die Gründungsaktivitäten im Vollerwerb hat sich im letzten Jahr die am 28. Dezember 2011 in Kraft getretenen Änderungen des Gründungszuschusses der Bundesagentur für Arbeit ausgewirkt. Viele Gründungswillige haben den Schritt in die Selbständigkeit vorgezogen um noch die Förderung zu den günstigeren alten Bedingungen zu erhalten.
Die zentralen Ergebnisse sowie in Kürze auch den ganzen KfW-Gründungsmonitor können Sie einsehen unter
www.kfw.de.
6. Neues Förderprogramm Energieberatung MittelstandMit dem neuen Förderprogramm Energieberatung Mittelstand setzt die KfW Bankengruppe Anreize für energieeffiziente Investitionen.
Freiberufler sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) können sich mit diesem Programm eine qualifizierte und unabhängige Energieberatung finanziell fördern lassen. Voraussetzung für den Erhalt der Förderung sind jährliche Energiekosten am zu untersuchenden Standort von mehr als 5.000 Euro. Die Antragsstellung für das Programm erfolgt über die Regionalpartner der KfW Bankengruppe.
Weitere Informationen zu dem Förderprogramm erhalten Sie unter
www.kfw.de.
7. Business-Datenbank für die KreativwirtschaftDas Landescluster CREATIVE.NRW hat zur Aufgabe, die Wettbewerbsfähigkeit der in Nordrhein-Westfalen tätigen Selbständigen und Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft nachhaltig zu stärken.
In diesem Zusammenhang hat das Landescluster nun die Business-Datenbank „CREATIVE.B2B“ für Kreative und klassische Wirtschaftsunternehmen ins Leben gerufen. Die Datenbank bietet dabei ein Adressregister sowie die Möglichkeit, geeignete Partner über charakterisierende Schlüsselbegriffe aus den eigenen Unternehmensdaten zu finden. Zudem kann man sich über einen monatlichen Newsletter eine Liste mit potentiellen Geschäftspartnern zukommen lassen.
Informationen zum Landescluster CREATIVE.NRW sowie die Business-Datenbank finden Sie unter
www.creative.nrw.de.
8. Veranstaltungen / TermineTermine der Gründungsakademie Rhein-Sieg:- 25.04.2012: „Arbeitstechniken für den Unternehmensalltag“
- 02.05.2012: „Optimal gefunden – die ersten Schritte der Suchmaschinenoptimierung“
- 08.05.2012: „Der eigene Auftritt im Web – worauf muss ich achten?“
- 12.05.2012: „Resilienz: Entwickeln Sie mentale Stärke für schwierige Situationen“
- 15.05.2012: „Schnipsel-Marketing als Türöffner – wenn kleinere mittelständische Unternehmen Ihre Zielgruppe sind“
- 30.05.2012: „Grundlagen des Schutzes von Marken, Design und Patenten“
- 05.06.2012: „Konflikt und Co. – schwierige Gespräche meistern“
- 12.06.2012: „BrainTrain – Hirn-Fitness-Training für Selbständige“
- 13.06.2012: „Suchmaschinenoptimierung – optimal gefunden, Teil II“
Das Angebot an Seminaren und Workshops der Gründungsakademie richtet sich an Gründungsinteressierte, junge Unternehmen und langjährig Selbstständige. Eine Übersicht der Termine für das 1. Halbjahr 2012 mit einer kurzen Inhaltsbeschreibung finden Sie unter
www.rhein-sieg-kreis.de.
Termine in Sankt Augustin:- 07.05.2012: Jungunternehmer-Stammtisch Sankt Augustin
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht dieses Mal ein Vortrag von Frau Renate Burggraf, Richtig Beraten, zum Thema: "Intelligent versichern: Sach- und Haftpflichtversicherungen mit günstigen Prämien und guten Leistungen". Im Anschluss an diesen Vortrag besteht, wie immer, die Möglichkeit zum Netzwerken und für einen Erfahrungsaustausch mit dem Referenten und den anderen Jungunternehmern.
Weitere Informationen erhalten Sie auch unter
http://wfg-sankt-augustin.de/Veranstaltungskalender-fuer-die-Region.20.5.html.
Termine andernorts:- 24.04.2012: Informationsveranstaltung zu Basel III in Bonn
Die Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg bietet am Dienstag, den 24.04.2012 von 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr eine Informationsveranstaltung in Bonn zu dem Thema "Liquidität sichern - Wachstum finanzieren - Kredithürden meistern - Basel III kommt: Jetzt müssen Sie noch mehr für ein gutes Rating tun!" an. Nähere Angaben zu der Veranstaltung finden Sie unter
www.ihk-bonn.de.
- 30.05.2012: 6. Private Equity Konferenz in Düsseldorf
Die NRW.BANK führt am 30. Mai 2012 die 6. Private Equity Konferenz in Düsseldorf durch. Inhaltlicher Schwerpunkt der diesjährigen Konferenz sind die Themen nachhaltige Energiewirtschaft, Ressourceneffizienz und Umwelttechnologien. Renommierte Experten schildern auf dieser Veranstaltung ihre Erfahrungen und diskutieren praktische Lösungswege. Erstmals finden dabei in diesem Jahr junge Unternehmen und Initiativen die Gelegenheit, sich den Teilnehmern auf einer Ausstellungsfläche zu präsentieren.
Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie unter
www.nrwbank.de.
- 25.06.2012: Finale des 7. EU-Forschungsrahmenprogramms in Dortmund
Das aktuelle Forschungsrahmenprogramm der EU (FP 7) geht im Sommer mit einer großen Ausschreibungsrunde in die Zielgerade, rund 10 Mrd. Euro Fördergelder werden dann ausgelobt. Für Unternehmen gibt es verschiedene Möglichkeiten, diese Fördergelder zu nutzen. Hierzu bietet die ZENIT GmbH (Zentrum für Innovation und Technik in Nordrhein-Westfalen) zusammen mit den Handelskammern in NRW eine Informationsveranstaltung am 25. Juni 2012 in Dortmund an.
Nähere Angaben zu dieser Veranstaltung erhalten Sie unter
http://nrw.enterprise-europe-germany.de.
Newsletter März 2012
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir freuen uns, Sie auch in diesem Monat wieder durch unseren Newsletter über aktuelle Neuigkeiten aus der Wirtschaft und über Sankt Augustin informieren zu können. Wir wünschen Ihnen einen guten Start in den Frühling und viel Spaß beim Lesen der aktuellen Ausgabe März 2012!
Inhalt:1. Jungunternehmer-Stammtisch der Wfg
2. Bildungsmesse in Siegburg
3. Arbeitslosenzahlen in Sankt Augustin und der Region
4. Untersuchung zur Effektivität des Gründungszuschusses
5. Basel III kommt 2013
6. Neue Rechtsform für Freiberufler in Planung
7. Novellierung des Patenterteilungsverfahrens
8. Veranstaltungen / Termine
1. Jungunternehmer-Stammtisch der WfgDer Jungunternehmer-Stammtisch, kurz JUST, ist ein regelmäßig stattfindendes Kontakt- und Meinungsforum, zu dem sich Jungunternehmer (Existenzgründer und Selbständige mit einigen Jahren Unternehmenstätigkeit) aus der Stadt Sankt Augustin und den umliegenden Städten und Gemeinden zusammenfinden. Organisiert wird der JUST, der in der Regel jeden 1. Montag im Monat stattfindet, von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Sankt Augustin mbH (Wfg). Neben einem Fachvortrag zu Themen, die auf Jungunternehmer zugeschnitten sind, besteht auch immer die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen und Erfahrungen auszutauschen.
Der JUST am 06. Februar 2012 fand besonderen Anklang bei den JUST´lern. Thema des Fachvortrages war diesmal „Stress- und Burnout-Prävention – Richtig informiert Signale erkennen und verantwortlich handeln“. Der Referent, Herr Marcus van Riet (Inhaber des Unternehmens „Mavari – Seminare & Coaching. Ganzheitlich“) schilderte an diesem Abend aufgrund seiner umfangreichen persönlichen und beruflichen Erfahrung mit Burnout, Stress und leistungsbedingten Erkrankungen praxisnah die verschiedenen Facetten des Themas.
Der nächste JUST mit einem Vortrag von Frau Renate Burggraf (Richtig Beraten) zum Thema „Intelligent versichern: Sach- und Haftpflichtversicherungen mit günstigen Prämien und guten Leistungen" findet am 07. Mai 2012 statt.
Weitere Informationen zum JUST finden Sie auf unserer Homepage unter
http://wfg-sankt-augustin.de oder kontaktieren Sie Frau Anja Peters, telefonisch unter 02241/92 11 583 oder per E-Mail an anja.peters@wfg-sankt-augustin.de.
2. Bildungsmesse in SiegburgDer Rhein-Sieg-Kreis veranstaltet zusammen mit dem Verein LerNet Bonn/Rhein-Sieg e.V. am 28. März 2012 im Kreishaus in Siegburg die 4. Bildungsmesse. Sie steht dieses Mal unter dem Motto „Nutze deine Talente - Wissen eröffnet Chancen“. Mit der Messe sollen Bildungsinteressierte und Unternehmen angesprochen werden. Es werden Weiterbildungsmöglichkeiten in den unterschiedlichsten Branchen vorgestellt. Zudem kann man sich über den Bildungsscheck sowie die Bildungsprämie informieren.
Mit der Bildungsmesse möchte man dazu beitragen, den hohen Bildungsgrad in der Region, welcher einen wichtigen Standortvorteil darstellt, zu halten.
Weitere Angaben zur 4. Bildungsmesse mit dem Programm erhalten Sie unter
www.rhein-sieg-kreis.de.
3. Arbeitslosenzahlen in Sankt Augustin und der RegionDie Zahl der Arbeitslosen in der Region ist im Februar 2012 erwartungsgemäß leicht angestiegen. Grund hierfür ist laut Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg der strenge Frost zu Jahresbeginn sowie das Ende der zweieinhalb- und dreieinhalb-jährigen Ausbildungen. Für die nächsten Monate wird jedoch der Beginn der Frühjahrsbelebung und damit eine Entspannung auf dem Arbeitsmarkt erwartet.
Im Rhein-Sieg-Kreis lag die Zahl der Arbeitslosen im Februar 2012 bei 17.193 Personen, im Januar 2012 waren es 16.757 Arbeitslose. Die Arbeitslosenquote ist von 5,7% im Vormonat auf 5,8 % gestiegen.
In Sankt Augustin stieg die Arbeitslosenzahl von 1.712 Personen im Januar 2012 auf 1.793 Arbeitslose im Februar 2012 an.
Weitere Informationen erhalten Sie unter
http://statistik.arbeitsagentur.de sowie unter
www.arbeitsagentur.de.
4. Untersuchung zur Effektivität des GründungszuschussesLaut einer aktuellen Untersuchung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), einer Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit, ist der Gründungszuschuss ein wirksames arbeitsmarktpolitisches Instrument.
Seit gut fünf Jahren werden mit dem Gründungszuschuss Existenzgründungen von Beziehern von Arbeitslosengeld I gefördert.
Allein im Jahr 2010 nahmen 146.000 Arbeitslose den Zuschuss in Anspruch, was ein Fördervolumen von fast 1,87 Mrd. Euro ausmacht. Nach Aussage der Untersuchung sind 19 Monate nach der Gründung noch etwa 75% bis 84% der Geförderten selbständig. Ein Großteil dieser Gründer ist in der Lage, ein existenzsicherndes Einkommen zu erzielen. Etwa ein Drittel der Gründer wird auch als Arbeitgeber aktiv. Arbeitslose, die durch den Gründungszuschuss gefördert wurden, gründeten während ihrer Arbeitslosigkeit deutlich früher als die Geförderten der Vorgängerprogramme.
Zum 28.12.2011 sind nun beim Gründungszuschuss weitreichende Änderungen in Kraft getreten, wie auch bereits im Newsletter berichtet. Unter anderem wurde der Rechtsanspruch auf den Gründungszuschuss abgeschafft und die Förderung stattdessen zu einer Ermessensleistung umgewandelt.
Einen Kurzbericht über die Untersuchungsergebnisse zur Effektivität des Gründungszuschusses finden Sie unter
http://doku.iab.de.
Informationen zu den Änderungen beim Gründungszuschuss erhalten Sie unter
www.gruendungszuschuss.de.
5. Basel III kommt 2013Basel III bezeichnet ergänzende Empfehlungen zu den im Jahr 2004 beschlossenen Eigenkapitalanforderungen (Basel II) für Banken. Von den Banken wird die Erhöhung der Mindesteigenkapitalanforderungen und die Einführung von Kapitalpuffern gefordert. Damit sollen die Banken im Falle einer Krise stabiler und stärker agieren können.
Für die deutschen Finanzinstitute schätzt die Bundesbank im Zusammenhang mit Basel III einen zusätzlichen Eigenkapitalbedarf von 50 Mrd. Euro und eine 3%-ige Reduzierung des bestehenden Kreditportfolios.
Das bedeutet auch verschärfte Bedingungen und höhere Anforderungen für Kreditanträge von Unternehmen und Selbständigen. Umso wichtiger wird in Zukunft ein gutes Rating für Unternehmen sein. Auch wenn Basel III erst ab 2013 umgesetzt wird, sollten alle Betroffenen sich schon jetzt um eine Verbesserung der Bonitätseinstufung bemühen.
Vor diesem Hintergrund bietet die Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg am Dienstag, den 24.04.2012 von 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr eine Informationsveranstaltung in Bonn zu diesem Thema an. Nähere Angaben zu der Veranstaltung finden Sie unter
www.ihk-bonn.de.
6. Neue Rechtsform für Freiberufler in PlanungMit der Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Haftung (PartG mbB) soll in Deutschland eine neue Rechtsform eingeführt werden, die es Freiberuflern ermöglicht, ihre Haftung einzuschränken. Ein entsprechender Gesetzesentwurf wurde vom Bundesministerium der Justiz bereits erarbeitet.
Neben der herkömmlichen Partnerschaftsgesellschaft mit Haftungskonzentration auf den Handelnden wird durch die PartG mbB die Möglichkeit einer Partnergesellschaft mit beschränkter Berufshaftung (die Haftungsbeschränkung gilt nicht für sonstige Verbindlichkeiten) geschaffen. Im Gegenzug soll ein angemessener, berufsrechtlich geregelter Versicherungsschutz eingeführt werden.
Die PartG mbB ist als eine Alternative zur britischen Rechtsform der Limited Liability Partnership (LLP) gedacht und eignet sich insbesondere für größere Anwalts- und Steuerberatungskanzleien.
Weitere Informationen zur PartG mbB finden Sie unter
www.bmj.de.
7. Novellierung des PatenterteilungsverfahrensMit einem Referentenentwurf des Gesetzes zur Novellierung patentrechtlicher Vorschriften und anderer Gesetze des gewerblichen Rechtsschutzes plant das Bundesministerium der Justiz (BMJ) eine nutzerfreundliche Verbesserung der Verfahren in Patentsachen vor dem Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA).
So sollen das Erteilungsverfahren und weitere Verfahrensschritte an geänderte Rahmenbedingungen angepasst werden. Zudem sollen die Verfahren für den einzelnen Anmelder und das DPMA effizienter und transparenter gestaltet werden. Auch sollen aus Sicht der Praxis zweckmäßige Anpassungen an Regelungen und Abläufe des Europäischen Patentamtes (EPA) vorgenommen werden.
Durch diese Änderungen sollen sowohl die Kosten als auch der Bürokratieaufwand einer Patentanmeldung verringert werden.
Den Referentenentwurf können Sie einsehen unter
www.brak.de.
8. Veranstaltungen / TermineTermine der Gründungsakademie Rhein-Sieg:- 17.03.2012: „Vom USP zum Elevator-Pitch“
- 23.03.2012: „Ihr Routenplaner für mehr Umsatz“
- 27.03.2012: „Wie liest man eine BWA (Betriebswirtschaftliche Auswertung)?“
- 19.04.2012: „Wie präsentiere ich mich erfolgreich Fans und Verfolgern?“
Das Angebot an Seminaren und Workshops der Gründungsakademie richtet sich an Gründungsinteressierte, junge Unternehmen und langjährig Selbstständige. Eine Übersicht der Termine für das 1. Halbjahr 2012 mit einer kurzen Inhaltsbeschreibung finden Sie unter
www.rhein-sieg-kreis.de.
Termine in Sankt Augustin:- 24.03.2012: Schnuppertag Gesprächsführung der Volkshochschule Rhein-Sieg
Die Volkshochschule Rhein-Sieg bietet zum Thema Verhandeln einen Schnuppertag Gesprächsführung an. Wer künftig besser verhandeln, seine Anliegen erfolgreich vertreten und Ziele erreichen will, kann die Grundlagen hierfür in diesem Kurs legen.
Nähere Angaben zu dem Kurs erhalten Sie unter
www.vhs-rhein-sieg.de.
- 07.05.2012: Jungunternehmer-Stammtisch Sankt Augustin
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht dieses Mal ein Vortrag von Frau Renate Burggraf, Richtig Beraten, zum Thema: "Intelligent versichern: Sach- und Haftpflichtversicherungen mit günstigen Prämien und guten Leistungen". Im Anschluss an diesen Vortrag besteht, wie immer, die Möglichkeit zum Netzwerken und für einen Erfahrungsaustausch mit dem Referenten und den anderen Jungunternehmern.
Weitere Informationen erhalten Sie auch unter
http://wfg-sankt-augustin.de.
Termine andernorts:- 18.04.2012: e-Marketingday Rheinland in Bonn
Die IHK-Initiative Rheinland lädt kleine und mittlere Unternehmen zum Rheinischen e-Marketingday 2012 ein. Die Fachtagung zum Online-Marketing findet am 18. April 2012 im Kameha Grand Hotel in Bonn statt. Der e-Marketingday bietet Impulsvorträge, Workshops und das persönliche Gespräch mit Experten.
Nähere Informationen gibt es unter
www.e-marketingday.de.
- 19.04.2012: Informationsveranstaltung zu Förderprogrammen für den Agrarsektor in Bergheim
Mit der „Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Marktstrukturverbesserung“ unterstützt das Land Nordrhein-Westfalen den Agrarsektor bei der Verarbeitung und Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte. Mit der „Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung des Absatzes land- und ernährungswirtschaftlicher Erzeugnisse“ beabsichtigt das Land, den Absatz der heimischen Qualitätsprodukte zu fördern. Um über diese Förderprogramme zu informieren, laden das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz und das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW zu einer Informationsveranstaltung am 19.04.2012 bei der Wirtschaftsförderung Rhein-Erft GmbH in Bergheim ein.
Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.lanuv.nrw.de.
- 24.04.2012: Informationsveranstaltung zu Basel III in Bonn
Die Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg bietet am Dienstag, den 24.04.2012 von 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr eine Informationsveranstaltung in Bonn zu dem Thema "Liquidität sichern - Wachstum finanzieren - Kredithürden meistern - Basel III kommt: Jetzt müssen Sie noch mehr für ein gutes Rating tun!" an. Nähere Angaben zu der Veranstaltung finden Sie unter
www.ihk-bonn.de.
Newsletter Februar 2012
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir freuen uns, Sie auch in diesem Monat wieder durch unseren Newsletter über aktuelle Neuigkeiten aus der Wirtschaft und über Sankt Augustin informieren zu können. Wir wünschen Ihnen schöne Karnevalstage und viel Spaß beim Lesen der aktuellen Ausgabe Februar 2012!
Inhalt:1. Kostenlose Fachbesucher-Tickets für die CeBIT und die HANNOVER MESSE
2. Erfolgreiche Neuansiedlung in Sankt Augustin
3. Arbeitslosenzahlen in Sankt Augustin und der Region
4. Konjunkturumfrage der IHK zum Jahresbeginn 2012
5. Förderprogramm Eurostars des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
6. Energie Efficiency Award 2012
7. Wirtschaftspreis „Entrepreneure des Jahres“
8. Veranstaltungen / Termine
1. Kostenlose Fachbesucher-Tickets für die CeBIT und die HANNOVER MESSEDie Wirtschaftsförderungsgesellschaft hat in diesem Jahr kostenlose Fachbesucher-Tickets für die CeBIT und die HANNOVER MESSE zur Weitergabe an interessierte Unternehmen erhalten.
Die CeBIT, die weltweit führende Veranstaltung für die digitale Industrie, findet vom 06. bis 10. März 2012 in Hannover statt und bietet eine Kombination aus Messe, Konferenzen, Keynotes, Corporate Events und Business-Lounges. Partnerland in diesem Jahr ist Brasilien. Die CeBIT wird in vier anwendungsorientierten Plattformen ausgerichtet, der CeBIT pro, der CeBIT gov, der CeBIT life sowie der CeBIT lab.
Weitere Informationen zu der Messe finden Sie unter
www.cebit.de.
Auf der HANNOVER MESSE präsentieren die Unternehmen vom 23. bis 27. April 2012 aktuelle Branchentrends in den Kernthemen der Automation, der Energietechnologien, der industriellen Zulieferungen und Dienstleistungen sowie in der Forschung & Entwicklung. In diesem Jahr stehen die acht Leitmessen unter dem Motto „greentelligence“, das Partnerland ist China. Erstmalig wird in diesem Jahr die Leitmesse „IndustrialGreenTec“ ausgerichtet, welche zukunftsweisende Konzepte und bereits verfügbare Produkte in dem Bereich der Umwelttechnologien und Nachhaltigkeit zeigt.
Nähere Angaben zu der Messe erhalten Sie unter
www.hannovermesse.de.
Die kostenlosen Fachbesucher-Tickets können Sie bei Frau Stephanie Harke telefonisch unter 02241/92 11 584 oder per E-Mail an stephanie.harke@wfg-sankt-augustin.de anfordern (solange der Vorrat reicht).
2. Erfolgreiche Neuansiedlung in Sankt AugustinDie Wirtschaftsförderungsgesellschaft Sankt Augustin mbH (Wfg) freut sich über die Neuansiedlung der Miettex Service Meeß GmbH in Sankt Augustin.
Anfang des Jahres siedelte die Firma Miettex von Rheinbreitbach nach Sankt Augustin-Menden um. Das Unternehmen vermietet Berufsbekleidung im Dienstleistungs-System für die unterschiedlichsten Branchen und Arbeitsbereiche. Die Vermietung im Dienstleistungs-System beinhaltet dabei neben der Bereitstellung der Kleidung auch das Bringen, das Holen, das Waschen, das Pflegen, die Lagerung und bei Bedarf den Ersatz der Textilien. Derzeit bedient die Firma Miettex mit 35 Mitarbeitern Kunden im Großraum Köln/Bonn/Düsseldorf. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter
www.miettexservice.de.
Die Wfg unterstützt Unternehmen bei der Standortsuche in Sankt Augustin und ist gerne bei sonstigen Fragestellungen behilflich. Auch für ortsansässige Unternehmen sind wir in den unterschiedlichsten Belangen Ansprechpartner.
3. Arbeitslosenzahlen in Sankt Augustin und der RegionDie Zahl der Arbeitslosen in der Region ist im Januar 2012 saisonüblich erneut etwas angestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist der Stand an Arbeitslosen jedoch zurückgegangen.
Im gesamten Rhein-Sieg-Kreis stieg die Zahl der Arbeitslosen von 15.530 im Dezember 2011 auf 16.757 Personen im Januar 2012 an. Die Arbeitslosenquote ist von 5,2% im Vormonat auf 5,7 % angestiegen. Im Januar 2011 waren 17.209 Personen arbeitslos gemeldet, was einer Quote von 5,8 % entsprach.
Auch in Sankt Augustin war für den Januar 2012 ein Anstieg der Arbeitslosenzahlen im Vergleich zum Vormonat zu verzeichnen. Im Januar 2012 waren 1.712 arbeitslos gemeldet, im Dezember 2011 waren es 1.585 Personen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter
http://statistik.arbeitsagentur.de sowie unter
www.arbeitsagentur.de.
4. Konjunkturumfrage der IHK zum Jahresbeginn 2012Die Stimmung der Unternehmen im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg hat sich zu Jahresbeginn 2012 stabilisiert.
Trotz der Eurokrise schätzen die Unternehmen in der Region die derzeitige Lage außergewöhnlich gut ein. 47,3% der Betriebe bezeichnen ihre Geschäfte als gut laufend. 59,9% der Unternehmen gehen davon aus, dass ihre Geschäfte auch in Zukunft konstant gut bleiben.
Der IHK-Konjunkturklimaindikator verringert sich geringfügig um 0,4 Punkte auf 121,4 Punkte im Vergleich zum errechneten Indikator im Herbst 2011 mit 121,8 Punkten. Der IHK-Konjunkturklimaindikator setzt sich aus den Beurteilungen der Unternehmen bezüglich ihrer gegenwärtigen Geschäftslage und ihren Erwartungen hinsichtlich der weiteren Entwicklung zusammen.
Die vollständige IHK-Konjunkturumfrage finden Sie unter
www.ihk-bonn.de.
5. Förderprogramm Eurostars des Bundesministeriums für Bildung und ForschungEurostars ist ein Förderprogramm im Rahmen der europäischen Forschungsinitiative EUREKA.
Es richtet sich an forschungstreibende kleine und mittelständische Unternehmen, die mit Partnern in anderen Mitgliedsländern gemeinsam Forschungs- und Entwicklungsprojekte durchführen wollen. In begrenztem Umfang können auch Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen gefördert werden. Eurostars folgt dabei den Prinzipien von EUREKA, einer politischen Initiative für grenzüberschreitende europäische Zusammenarbeit auf dem Gebiet technologischer Forschung und Entwicklung für zivile Zwecke. Das bedeutet unter anderem, dass es keine thematischen Vorgaben gibt.
Ziel des Förderprogramms ist, das in Europa vorhandene Potential an fachlichem Know-how und Ressourcen in Kooperationsprojekten zu bündeln und somit effektiver zu nutzen.
Weitere Informationen zu dem Förderprogramm erhalten Sie unter
www.bmbf.de.
6. Energy Efficiency Award 2012Bereits zum sechsten Mal schreibt die Deutsche Energie-Agentur (dena) nun den Energy Efficiency Award im Rahmen der Initiative EnergieEffizienz aus.
Gesucht werden beispielgebende, umgesetzte Projekte zur Steigerung der Energieeffizienz verschiedenster Prozesse und Technologien in Industrie und produzierendem Gewerbe. Am Wettbewerb können sich alle Unternehmen aus Industrie und produzierendem Gewerbe beteiligen, die erfolgreich Energieeffizienzprojekte in ihrem Betrieb durchgeführt haben. Es werden auch kooperative Bewerbungen von Endanwendern und beteiligten Anlagenherstellern, Planern oder Beratern zugelassen. Bewerbungen von kleinen und mittleren Unternehmen sind besonders erwünscht. Eine mit Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik hochrangig besetzte Jury wählt die Gewinner aus den eingegangenen Bewerbungen aus. Bewerbungsschluss ist der 04. Mai 2012.
Nähere Angaben zu dem Award finden Sie unter
www.industrie-energieeffizienz.de.
7. Wirtschaftspreis „Entrepreneure des Jahres“Ernst & Young sucht erfolgreiche Unternehmer für den Wirtschaftspreis „Entrepreneure des Jahres“. Bewerben können sich innovative mittelständische Unternehmer aus allen Branchen. Vergeben wird der Titel „Entrepreneur des Jahres“ in den fünf Kategorien Industrie, Handel, Dienstleistung, Informations- und Kommunikationstechnologie/Medien sowie Start-up. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2012, die Teilnahme ist kostenlos.
Weitere Informationen zum Wirtschaftspreis erhalten Sie unter
www.ey.com.
8. Veranstaltungen / TermineTermine der Gründungsakademie Rhein-Sieg:- 28.02.2012: „In welchen Medien werben?“
- 06.03.2012: „Einführung in die Buchführung: Belegablage oder Buchhaltungsprogramm?“
- 07.03.2012: „XING, facebook und Co. – Social-Networks, Chancen und Risiken bei beruflicher Nutzung
- 13.03.2012: „Versichern – aber nur die wirklichen Risiken“
- 14.03.2012: „Sicher und gelassen im Stress“
Das Angebot an Seminaren und Workshops der Gründungsakademie richtet sich an Gründungsinteressierte, junge Unternehmen und langjährig Selbstständige. Eine Übersicht der Termine für das 1. Halbjahr 2012 mit einer kurzen Inhaltsbeschreibung finden Sie unter
www.rhein-sieg-kreis.de.
Termine in Sankt Augustin:- 05.03.2012: Jungunternehmer-Stammtisch Sankt Augustin
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht dieses Mal ein Vortrag von Herrn Marcus van Riet, mavari - Coaching ganzheitlich, zum Thema: „Stress- und Burnout Prävention“. Im Anschluss an diesen Vortrag besteht, wie immer, die Möglichkeit zum Netzwerken und für einen Erfahrungsaustausch mit dem Referenten und den anderen Jungunternehmern.
Weitere Informationen erhalten Sie auch unter
http://wfg-sankt-augustin.de/Veranstaltungskalender-fuer-die-Region.20.5.html.
Termine andernorts:- 18.04.2012: e-Marketingday Rheinland in Bonn
Die IHK-Initiative Rheinland lädt kleine und mittlere Unternehmen zum Rheinischen e-Marketingday 2012 ein. Die Fachtagung zum Online-Marketing findet am 18. April 2012 im Kameha Grand Hotel in Bonn statt. Der e-Marketingday bietet Impulsvorträge, Workshops und das persönliche Gespräch mit Experten.
Nähere Informationen gibt es unter
www.e-marketingday.de.
Newsletter Januar 2012
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir freuen uns, Sie auch in diesem Monat wieder durch unseren Newsletter über aktuelle Neuigkeiten aus der Wirtschaft und über Sankt Augustin informieren zu können. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen der aktuellen Ausgabe Januar 2012!
Inhalt:1. Das Team der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Sankt Augustin mbH wünscht ein frohes neues Jahr 2012
2. Verkaufsoffene Sonntage 2012
3. Arbeitslosenzahlen in Sankt Augustin und der Region
4. Weitreichende Änderungen beim Gründungszuschuss in Kraft getreten
5. Beiträge zur freiwilligen Arbeitslosenversicherung für Selbständige
6. Änderungen in der Rentenversicherung
7. Neugestaltung bei Programmen der KfW Bankengruppe
8. INNOVATIONSPREIS-IT 2012
9. Veranstaltungen / Termine
1. Das Team der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Sankt Augustin mbH wünscht ein frohes neues Jahr 2012Das Team der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Sankt Augustin mbH wünscht allen Newsletter-Lesern ein frohes, glückliches und erfolgreiches neues Jahr 2012!
Wir möchten uns bei Ihnen für die vertrauensvolle Zusammenarbeit bedanken und freuen uns darauf, Sie auch in diesem Jahr wieder durch unseren Newsletter auf dem Laufenden zu halten.
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2. Verkaufsoffene Sonntage 2012In der Sitzung des Rates der Stadt Sankt Augustin am 14.12.2011 wurden hinsichtlich der verkaufsoffenen Sonntage im Stadtgebiet für das Jahr 2012 folgende Termine für die einzelnen Stadtbezirke festgelegt:
Sankt Augustin - Hangelar:Sonntag, 24.06.2012
Sonntag, 02.09.2012
Sonntag, 09.12.2012
Sankt Augustin – Ort:Sonntag, 18.03.2012
Sonntag, 03.06.2012
Sonntag, 30.09.2012
Sonntag, 16.12.2012
Sankt Augustin - Menden:Sonntag, 01.04.2012
Sonntag, 26.08.2012
Die Verkaufsstellen dürfen an den genannten Tagen jeweils in der Zeit von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet sein.
Nähere Regelungen können Sie der ordnungsbehördlichen Verordnung über das Offenhalten von Verkaufsstellen in Sankt Augustin entnehmen.
Die Termine der verkaufsoffenen Sonntage finden Sie auch auf unserer Homepage unter
http://wfg-sankt-augustin.de/Verkaufsoffene-Sonntage.91.28.html#293.
3. Arbeitslosenzahlen in Sankt Augustin und der RegionDie Zahl der Arbeitslosen in der Region ist im Dezember 2011 aufgrund der guten Konjunktur, entgegen dem sonstigen Trend zu dieser Jahreszeit, nur leicht angestiegen.
Die Arbeitslosenzahl im Rhein-Sieg-Kreis stieg im Dezember 2011 auf 15.530 Personen an, dies sind lediglich 157 Arbeitslose mehr als im November 2011 mit 15.373 Arbeitslosen. Die Arbeitslosenquote blieb im Vergleich zum Vormonat dennoch konstant bei 5,2%.
In Sankt Augustin sank sogar die Zahl der Arbeitslosen leicht von 1.592 im November 2011 auf 1.585 Arbeitslose im Dezember 2011.
Weitere Informationen erhalten Sie unter
http://statistik.arbeitsagentur.de sowie unter
www.arbeitsagentur.de.
4. Weitreichende Änderungen beim Gründungszuschuss in Kraft getretenWie in dem letzten Newsletter Dezember 2011 berichtet, haben sowohl der Bundestag als auch der Bundesrat dem Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen zugestimmt.
Im Anschluss hat am 22.12.2011 der Bundespräsident den Gesetzesentwurf unterschrieben. Am 27.12.2011 wurde das Gesetz dann im Bundesgesetzblatt veröffentlicht, so dass die Änderungen am 28.12.2011 in Kraft getreten sind.
Dies bedeutet unter anderem, dass der Rechtsanspruch auf den Gründungszuschuss abgeschafft und die Förderung stattdessen zu einer Ermessensleistung geworden ist. Zudem müssen Arbeitslose für die Beantragung noch einen Restanspruch von 150 Tagen auf Arbeitslosengeld I haben, anstatt der bislang geltenden 90 Tage. Die Dauer des Zuschusses in der ersten Bewilligungsphase wurde von 9 Monate auf 6 Monate verkürzt. In der zweiten Bewilligungsphase wurde die Dauer des Zuschusses dafür von 6 auf 9 Monate verlängert.
Weitere Informationen zu den Änderungen beim Gründungszuschuss finden Sie unter
www.gruendungszuschuss.de.
5. Beiträge zur freiwilligen Arbeitslosenversicherung für SelbständigeSelbständige haben durch die freiwillige Arbeitslosenversicherung die Möglichkeit, den von ihnen bereits zuvor erworbenen Anspruch auf Arbeitslosengeld gegen Zahlung freiwilliger Beiträge aufrecht zu erhalten. Ab diesem Jahr sind die Beiträge angehoben worden. Der monatliche Beitrag beträgt nun 78,75 Euro (West) bzw. 67,20 Euro (Ost). Allerdings zahlen Gründer bis zum Ablauf des ersten Kalenderjahres nach Aufnahme der selbständigen Tätigkeit generell nur den halben Beitragssatz.
Nähere Angaben zur freiwilligen Arbeitslosenversicherung finden Sie unter
www.existenzgruender.de.
6. Änderungen in der RentenversicherungZum 01. Januar 2012 haben sich in der gesetzlichen Rentenversicherung einige Änderungen ergeben.
Die Beitragsbemessungsgrenze beträgt in den alten Bundesländern nun monatlich 5.600 Euro (zuvor 5.500 Euro), in den neuen Bundesländern liegt die Bemessungsgrenze, wie auch im Jahre 2011, bei 4.800 Euro.
Der Höchstbetrag für Pflichtversicherte zur Rentenversicherung steigt in den alten Bundesländern auf monatlich 1.097,60 Euro (bisher 1.094,50 Euro). In den neuen Bundesländern hat sich der Höchstbetrag von zuvor 955,20 Euro auf nunmehr 940,80 Euro verringert.
Der freiwillige Mindestbeitrag zur Rentenversicherung beträgt bundesweit monatlich 78,40 Euro, der Höchstbetrag für freiwillig Versicherte liegt bei monatlich 1.097,60 Euro.
Der Beitragssatz zur Rentenversicherung, der im Jahr 2011 19,9 Prozent des sozialversicherungspflichtigen Bruttoeinkommens betrug, liegt nun bei 19,6 Prozent.
Weitere Informationen zu den Änderungen in der Rentenversicherung erhalten Sie unter
www.deutsche-rentenversicherung.de.
7. Neugestaltung bei Programmen der KfW BankengruppeSeit dem 01.01.2012 werden die KfW-Programme „Gründerkredit-Startgeld“ und „Gründerkredit-Universell“ als ERP-Programme weitergeführt.
So sollen Überscheidungen von KfW- und ERP-Förderung abgebaut werden. Die ERP-Förderung fokussiert sich nun auf die Gründungs- und Innovationsförderung sowie die Regionalförderung. Die KfW-Programme decken die allgemeine Unternehmensfinanzierung sowie die Umwelt- und Energieeffizienzförderung ab.
Das ERP-Finanzierungsangebot für Gründungsvorhaben umfasst nun die Programme:
ERP-Gründerkredit-Startgeld
ERP-Gründerkredit-Universell
ERP-Kapital für Gründung
Für die neuen ERP-Programme gelten die üblichen ERP-Bestimmungen, ansonsten bleiben die Förderbedingungen unverändert.
Weitere Informationen zu den Programmen finden Sie unter
www.kfw.de.
8. INNOVATIONSPREIS-IT 2012Die Initiative Mittelstand der Huber Verlag für neue Medien GmbH sucht die innovativsten IT-Lösungen für den Mittelstand. Die Lösungen in 40 Kategorien werden von über 100 Juroren bewertet und anschließend auf der CeBIT, der weltweit größten Messe der digitalen Industrie, prämiert. Den Siegern winken umfangreiche Marketingleistungen. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenfrei, Bewerbungsschluss ist der 01. Februar 2012.
Weitere Angaben zum Wettbewerb erhalten Sie unter
www.imittelstand.de.
9. Veranstaltungen / TermineTermine der Gründungsakademie Rhein-Sieg:- 18.01.2012: „Erfahrungstreff der Gründerinnen“
- 31.01.2012: „Von der Idee zum Konzept“
- 14.02.2012: „Erfolgreich Neukunden gewinnen und binden“
Das Angebot an Seminaren und Workshops der Gründungsakademie richtet sich an Gründungsinteressierte, junge Unternehmen und langjährig Selbstständige. Eine Übersicht der Termine für das 1. Halbjahr 2012 mit einer kurzen Inhaltsbeschreibung finden Sie unter
www.rhein-sieg-kreis.de.
Termine in Sankt Augustin:- 06.02.2012: Jungunternehmer-Stammtisch Sankt Augustin
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht dieses Mal ein Vortrag von Herrn Stefan Thiermann, helping people buy - Training und Beratung im Vertrieb, zum Thema „Besser verhandeln: Wie Sie profitabel verhandeln und Ihr Kunde damit zufrieden ist!“.
Weitere Informationen erhalten Sie auch unter
http://wfg-sankt-augustin.de/Veranstaltungskalender-fuer-die-Region.20.5.html.
Termine andernorts:- 18.04.2012: e-Marketingday Rheinland in Bonn
Die IHK-Initiative Rheinland lädt kleine und mittlere Unternehmen zum Rheinischen e-Marketingday 2012 ein. Die Fachtagung zum Online-Marketing findet am 18. April 2012 im Kameha Grand Hotel in Bonn statt. Der e-Marketingday bietet Impulsvorträge, Workshops und das persönliche Gespräch mit Experten.
Nähere Informationen gibt es unter
www.e-marketingday.de.